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Keine Ausreden

Wäre Michael Bispings Kampf gegen Vitor Belfort ohne TRT anders ausgegangen? (Foto: Dorian Szücs/Groundandpound.de)

Am Rande von UFC on Fuel TV: Barão vs. McDonald hatte Groundandpound-TV die Gelegenheit mit Michael "The Count" Bisping über die Niederlage gegen Vitor Belfort und seinen anstehenden Kampf gegen Alan Belcher zu sprechen. Die wichtigste Frage dabei: Wäre ein Kampf gegen einen Belfort ohne Testosteron-Therapie anders verlaufen?

Nach der Niederlage gegen Vitor Belfort, bei UFC on FX im Januar, machte Michael Bisping keinen Hehl aus seiner Meinung über die ärztlich genehmigte Testosteron-Therapie (TRT) des Brasilianers. Im Internet ärgerte er sich lautstark über das weit verbreitete „legalisierte Betrügen“ in der UFC, so die Worte des Briten.

Im Interview mit Groundandpound-TV beantwortet er die Frage, ob sein Kampf gegen Belfort anders ausgegangen wäre, hätte der Ex-UFC-Champion sich im Vorfeld keine Testosteron-Dosen zuführen dürfen. Bisping war in der zweiten Runde nach einem Headkick Belforts zu Boden gegangen und nach einigen Folgetreffern aus dem Kampf genommen worden.

Schon am 27. April wird „The Count“ bei UFC 159 erneut in das Octagon steigen. Gegen Alan Belcher will Bisping „auf die Siegerstraße zurückkehren“ und beweisen, dass er „zu den besten der Welt gehört“, versprach er im Interview.

Alan Belcher hatte Bisping in der Vergangenheit mehrfach herausgefordert, ein brisantes Duell ist damit garantiert.

Das komplette Interview mit Michael Bisping:

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