MMA Restliche Welt

Kein Interesse, den Arbeitgeber zu wechseln

Bleibt vorerst Strikeforce erhalten: Fedor Emelianenko. (Foto via mmabay.co.uk)

Nach der Niederlage von Fedor Emelianenko (32-2) gegen Fabricio Werdum (14-4-1) im Juni dieses Jahres hüllte sich der „letzte Kaiser“ vorerst in Schweigen bezüglich seiner Zukunft und einem eventuellen Rückkampf gegen seinen Bezwinger. Dies hat sich nun geändert. Auch gegenüber den Anspielungen von UFC-Präsident Dana White, der in einem öffentlichen Statement ein wenig sarkastisch Fedor die Frage stellte, ob er denn jetzt nach seiner Niederlage in der UFC beweisen wolle, dass er wirklich das beste Schwergewicht der Welt sei, äußerte sich der 33-Jährige den Medienvertretern gegenüber:

"Zurzeit arbeiten wir (M-1 Global, Anm. d. Red.) mit Strikeforce zusammen und darauf konzentrieren wir uns, da der Vertrag auch noch weiter anhält. Deshalb haben wir derzeit kein Interesse, mit der UFC ins Geschäft zu kommen! Was das Kämpfen angeht, fühle ich mich sehr gut und solange mein Körper mitmacht, werde ich auch weiterkämpfen. Ich gehe davon aus, dass wir in der nächsten Zeit einen weiteren Vertrag über weitere vier bis sechs Kämpfe abschließen werden."

Somit scheint eine eventuelle Verpflichtungsmöglichkeit für die UFC erneut in weite Ferne gerückt zu sein. Sollte man Dana Whites letzterer Aussage Glauben schenken, dürfte ihm dies auch völlig egal sein.

 

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