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Jorge Rivera noch nicht am Ende

Jorge "El Conquistador" Rivera (Foto via sportsnickel.com)

Es war ein langer Weg für den „Eroberer“, denn der Mittelgewichtler Jorge „El Conquistador“ Rivera geht auf die 40 zu. Seit 2003 ist er für die UFC tätig, länger als manch anderer sich gehalten hat, doch konnte er in diesem Jahr noch keine Erfolge verzeichnen. Der alternde Rivera unterlag in seinen letzten beiden Kämpfen: Im Februar dieses Jahres verlor er gegen Michael Bisping durch TKO und gegen Constantinos Philippou, vor gut einer Woche bei UFC 133, nach Punkten.

Kein Sieg in diesem Jahr, doch trotzdem bleibt der Amerikaner zuversichtlich und denkt nicht ans Aufhören. „Jorge Rivera ist nicht am Ende“, ließ er durch sein Management erklären. „Er wird in der UFC bleiben und weiterhin gute Leistungen erbringen. Danke an all die treuen Fans. Das Karriereende wird noch weiter nach hinten geschoben.“

Vor den beiden Niederlagen konnte Rivera drei Siege in Folge einfahren, zwei davon durch TKO. Spektakulär schlug er Rob Kimmons, sowie Nate Quarry, nieder und erntete damit Aufsehen, als auch den Respekt mancher Kritiker. Trozdem gilt auch hier: „Du bist nur so gut, wie dein letzter Kampf.“ Ein Sieg im nächsten Duell ist daher dringend notwendig, denn bei einem dritten Ausrutscher in Folge wird es ihm wie vielen anderen Athleten vor ihm gehen, wenn die UFC ihm den Arbeitsvertrag kündigt.