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Jon Jones möchte keinen Rückkampf mit Lyoto Machida

Jon Jones hält einen weiteren Kampf gegen Lyoto Machida für nicht profitabel genug. (Foto: Mark Bergmann/GroundandPound)

Jon Jones ist nicht an einem Rückkampf mit Lyoto Machida interessiert. Wie der UFC Halbschwergewichtschampion den Kollegen von ESPN.com verriet, ist unter anderem ein möglicher finanzieller Verlust ein Grund für das fehlende Interesse.

Begründet hatte Jones seine Aussage damit, dass sein Kampf mit Machida die niedrigsten PPV-Verkäufe des letzten Jahres ergeben hat. Des Weiteren sagte der 25-Jährige: „Niemand möchte mich gegen Lyoto Machida kämpfen sehen. Ich möchte nicht noch einmal gegen ihn kämpfen. Dies bedeutet viel Risiko und wenig Belohnung.“

Jones möchte Machida nicht diskreditieren, er sei ein zäher Kämpfer. Jedoch möchte keiner „Geld für den Kampf ausgeben“.

„Wieso sollte ich gegen jemanden antreten wollen, der eine Lose-Lose-Situation darstellt“, so Jones weiter. „Mit dem Kampf werde ich kein Geld verdienen und er ist ein schwieriger Gegner.“

Seit Lyoto Machida gegen eben jenen Jones am Ende des letzten Jahres verlor, hat er erst einen Sieg verbuchen können. Anfang dieses Monats knockte er Ryan Bader aus und verdiente sich damit in den Augen des UFC-Präsidenten einen erneuten Titelkampf.

Allerdings sollte ein Rückkampf gegen Machida momentan Jones' kleinste Sorge sein, denn Anfang nächsten Monats muss er erst einmal seinen Titel gegen Dan Henderson im Hauptkampf von UFC 151 verteidigen.