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Gerald Harris entlassen

Gerald Harris (Foto via Zuffa LLC)

Wenn die UFC eines hasst, dann sind es langweilige Kämpfe. Das musste jetzt auch Gerald Harris feststellen. Nach seiner Tanzrunde in der dritten Runde seines Kampfes bei UFC 123 gegen Maiquel Falcao wurde er von der UFC entlassen. Diese Entlassung kommt überraschend, wenn man bedenkt, dass er seine drei Kämpfe zuvor durch KO oder TKO gewonnen hatte. Dabei erhielt er für seine KOs gegen John Salter und Mario Miranda sogar den Bonus für den „Knockout of the Night“.

Während der siegreiche Falcao seinen Job behalten darf, erklärt UFC-Präsident Dana White, dass er lieber den Verlierer eines richtigen Kampfes in der UFC behält, als jemanden, der sich fünf Minuten lang im Ultimate Anstarren Wettbewerb versucht.

Damit setzt White auch ein Zeichen, dass sich niemand seines Jobs zu sicher sein sollte. Schließlich wurde Harris nach seinen zehn Siegen in Folge sehr hoch gehandelt. Bleibt nur zu hoffen, dass die anderen Kämpfer daraus gelernt haben und den Fans von nun an solche Tanzrunden erspart bleiben.