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„Es war alles ganz harmlos!“

Jason "Mayhem" Miller bereitet sich auf TUF 14 vor. (Foto via motherwelltimes.co.uk)

Wie bereits berichtet wurde der MTV Bully-Beatdown“-Star Jason “Mayhem” Miller vor wenigen Wochen von der Polizei in Gewahrsam genommen, als er seine Schwester auf einer Feier gegen ihren Willen festhielt. Der Coach der aktuellen 14. Staffel von „The Ultimate Fighter“ äußerte sich gestern zu seinem unorthodoxen Verhalten.

„Es war alles ganz harmlos“, so Miller. „Ich sage nur so viel: Meine Schwester war angetrunken und wollte in ihr Auto steigen. Ich habe sie aufgehalten. Sie war nicht völlig betrunken, hatte jedoch ein paar Drinks intus, aber trotzdem wollte ich das Risiko nicht eingehen. Scheinbar war sie jedoch in der Lage später einen Polizeibericht gegen mich zu verfassen.“

Allem Anschein nach wollte Miller seine Schwester vor Schlimmerem bewahren, ob es jedoch angebracht war sie in den Headlock (Schwitzkasten) zu nehmen, ist fraglich. „Meine Schwester ist ein großes Mädchen“, sagte der 30-Jährige dazu. „Wer sie nicht kennt, wird’s nicht verstehen. Sie wiegt fast 90 kg, sie ist stark, ein muskulöses Mädchen. Ich musste sie festhalten, und ich meine wirklich festhalten, sonst wäre sie mir entwischt.“

Wenn man Miller Glauben schenken darf, scheint er das Nötige getan zu haben um seine Schwester vor einem möglichen Autounfall zu schützen. „Wenn ich erneut vor der gleichen Situation stehen sollte, würde ich genauso handeln“, versicherte der Amerikaner fürsorglich.

Am 3. Dezember dieses Jahres, zum Ende der 14. TUF-Staffel, wird Miller auf Rival-Coach Michael Bisping treffen.