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Erick Silva kämpft nicht bei UFC 156

Tyron Woodley ist nun Teil der UFC. (Zach A./Creative Commons)

Erick Silva wollte nach seiner „Fight of the Night“-Niederlage gegen Jon Fitch eigentlich so schnell wie möglich wieder zurück ins UFC-Octagon steigen. Auf seinen nächsten Einsatz wird er aber nun noch etwas länger warten müssen, denn eine Verletzung zwang ihn am Mittwoch zur Absage des Kampfes.

Des einen Leid ist aber auch hier eines anderen Freud, und so bekommt mit Tyron Woodley (10-1) nun nach Derek Brunson, Bobby Green u.a. ein weiterer Strikeforce-Veteran nach der Auflösung der Organisation seine Chance in der UFC.

Im Juli 2011 verlor Woodley zum ersten Mal in seiner professionellen MMA-Karriere, als er von Nate Marquardt nach einem harten Kampf um den vakanten Weltergewichtsgürtel der Organisation in der vierten Runde K.o. geschlagen wurde, zuvor konnte er sich allerdings eine beeindruckende Statistik von zehn Siegen ohne Niederlage aufbauen.

Jay Hieron (23-6) war bisher drei Mal in der UFC zu sehen, konnte allerdings keinen dieser Kämpfe gewinnen. In seinen ersten beiden Anläufen in den Jahren 2004 und 2005 wurde er von Jonathan Goulet und Georges St-Pierre bezwungen, während ihm in seinem Comeback-Kampf im vergangenen Oktober Jake Ellenberger eine Punktentscheidung abnahm.

UFC 156 wird am 2. Februar im Mandalay Bay Events Center in Las Vegas stattfinden und von einem Kampf zwischen Federgewichtschampion José Aldo und dem ehemaligen Leichtgewichtschampion Frankie Edgar angeführt. Außerdem werden u.a. Alistair Overeem und Antonio „Big Foot“ Silva sowie Rashad Evans und Rogério Nogueira gegeneinander antreten.