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Die neue Weltrangliste ist da

Unsere Top 5 im Schwergewicht.

Wer sind momentan die zehn besten Kämpfer in jeder Gewichtsklasse? Unsere neue Weltrangliste gibt subjektiv Auskunft darüber.

Im Schwergewicht ist der langjährige König Fedor Emelianenko nach zwei Niederlagen in Folge in die unteren Ränge gerutscht. An der Spitze steht weiterhin Cain Velasquez, dicht gefolgt von Fabricio Werdum, Junior Dos Santos, Brock Lesnar und Antonio Silva.

Das Halbschwergewicht ist in der Spitze seit langem unverändert. Mauricio „Shogun“ Rua ist nach wie vor die Nummer eins und rangiert somit vor Rashad Evans, Lyoto Machida und Quinton Jackson. Auf Platz fünf ist Jon Jones, der Shogun in diesem Monat um den Halbschwergewichtstitel der UFC herausfordern wird. Neu hinzugekommen sind die alten Bekannten Forrest Griffin und Dan Henderson.

Das Mittelgewicht scheint die am schwächsten besetzte Gewichtsklasse zu sein. Außer dem unangefochtenen Primus Anderson Silva und seinem offiziell nächsten Herausforderer Yushin Okami gibt es kaum Konstanz.

Anderson hingegen im Weltergewicht. Dort regiert seit Jahren Georges St. Pierre vor Jake Shields und Jon Fitch. Vielleicht ändert sich das ja nächsten Monat, wenn St. Pierre auf Shields trifft. Neu dabei ist BJ Penn, der seit seiner Rückkehr ins Weltergewicht Matt Hughes ausknockte und sich einen harten Kampf mit Fitch lieferte.

Im Leichtgewicht gibt es einen aus deutscher Sicht sehr erfreulichen Zuwachs: Dennis Siver steigt erstmals in die Weltrangliste ein, und zwar auf Platz zehn. Die Spitze besteht noch immer aus Frank Edgar, Gray Maynard und dem Strikeforce Champion Gilbert Melendez.

Viel Wechsel gab es im Federgewicht. Jose Aldo ist nach wie vor die Nummer eins, aber hinter ihm herrscht Chaos. Chad Mendes und Diego Nunes konnten große Sprünge nach oben machen und mit Mark Hominick und Hiroyuki Takaya stoßen zwei vielversprechende Kämpfer hinzu.

Im Bantamgewicht ist Dominick Cruz die unangefochtene Nummer eins vor Brian Bowles, der heute Nacht sein Comeback gibt. Dahinter warten Joseph Benavidez, Miguel Torres und Urijah Faber.