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Die dominantesten UFC-Champions der Geschichte

Das oben angeführte Diagramm zeigt die Anzahl der erfolgreichen Titelverteidigungen der amtierenden UFC-Champions. Allen voran liegt dabei Anderson Silva, welcher seinen Mittelgewichtstitel im Jahr 2007 gewann und seither zehn Mal gegen das Who-is-who seiner Gewichtsklasse erfolgreich verteidigen konnte.

Gefolgt wird der Brasilianer vom Weltergewichtschampion Georges St. Pierre, der mit acht erfolgreichen Titelverteidigungen ebenfalls eine beeindruckende Serie seit seinem Titelgewinn im Jahr 2008 vorweisen kann.

Wie der grüne Balken im Diagramm zeigt, lieben St. Pierre und Anderson damit schon weit vor dem bisherigen Rekord, der von Matt Hughes und Tito Ortiz gehalten wird. Beide konnten ihre Titel in ihrer Blütezeit jeweils fünf Mal erfolgreich verteidigen, Hughes kann dazu eine zweite Titelregentschaft mit zwei Siegen vorweisen.

Angesichts der beeindruckenden Leistungen von St. Pierre und Silva ist es kein Wunder, dass viele Fans nach einem Duell zwischen den dominantesten Champions in der UFC-Geschichte trachten.

Auf den Fersen ist ihnen jedoch auch Jon Jones, welcher seinen Halbschwergewichtstitel erst 2011 gewann, seither aber schon fünf erfolgreiche Titelverteidigungen verbuchen kann. Kann Jones dieses Tempo fortführen, könnte er schon bald zur Spitze aufschließen.

Mit vier Titelverteidigungen findet sich Federgewichtschampion Jose Aldo im Diagramm wieder, Benson Henderson kann auf drei Titelverteidigungen im Leichtgewicht zurückblicken und Dominik Cruz steht als Bantagewichtschampion mit zwei Titelverteidigungen zu Buche.