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„Dana Whites Interviews sind lachhaft!“

Logo via M-1 Global

Wie wir bereits in den vergangenen Tagen berichteten, plant Fedor Emelianenko (31-4) seine Karriere unter dem Banner von M-1 Global weiter fortzusetzen und nicht, wie von vielen MMA-Fans erwartet, vom aktiven Geschehen zurücktreten.

Auch nach Fedors Entlassung von seinem ehemaligen Arbeitgeber Strikeforce blieben die Verantwortlichen von M-1 Global bislang still.

Dies hat sich nun in Form von Evgeni Kogan, dem Produktionsleiter von M-1 Global, schlagartig geändert. Kogan äußerte sich in einem Gespräch mit den Kollegen von Full Contact Fighter äußerst angetan von der Zusammenarbeit mit ZUFFA, obwohl er Dana White lachhaft fände:

„Ich weiß wirklich nicht, warum er (Dana White) manchmal so unglaubliche Dinge von sich gibt. Zudem möchte ich auch eigentlich nichts großartiges sagen! Aber ihre Struktur der Werbung ist stets auf Dramen ausgerichtet, so dass viele sagen: Oh, das ist aber interessant…da muss ich mir den nächsten Pay Per View aber holen! Der Ablauf ist immer gleich. Da laufen so viele Sachen hinter den Kulissen, wovon die meisten Menschen nichts wissen. Ich schaue mir seine (Dana Whites) Interviews an und muss schon lachen. Es ist einfach nur witzig, was er da von sich gibt…all das ganze, was sich dort hinter den Kulissen abspielt und die Dinge ein wenig anders widerspiegelt. Mit ZUFFA gemeinsam zu arbeiten war wirklich nicht schlecht. Ihr Management hat in verschiedenen Ebenen wirklich gute Arbeit geleistet und es hat Spass gemacht mit ihnen zusammen zu arbeiten. Sie sind sehr professionell, sehr kooperativ und gehen strikt nach vorne. Darüber waren wir wirklich sehr angetan und auch angenehm überrascht. Falls sie dies an dieser Stelle hören, sollen sie wissen, dass es wirklich schön war, mit ihnen gemeinsam arbeiten zu dürfen!“

Somit scheint eine „Schlammschlacht“ von Seiten M-1 Global vorerst nicht geplant zu sein, und dies, obwohl UFC-Präsident Dana White sich häufig gegenüber der Organisation und Fedors Manager Vadim Finkelstein sehr sarkastisch und zum Teil auch beleidigend äußerte. So bezeichnete White Finkelstein in Anlehnung seines Vornamens einmal als „Vadummi“.