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Bellator MMA kündigt Reality-Show an

Bellator MMA hofft auf TV-Erfolg mit Reality-Show.

Die Reality-Show „The Ultimate Fighter“ verhalf der UFC 2005 zu ihrem großen Durchbruch. Diesen Erfolg plant Bellator MMA mit einem eigenen Fernsehformat zu wiederholen. „Fight Master“ ähnelt „TUF“, soll aber laut Bellator-Geschäftsführer Bjorn Rebney ganz anders werden. Davon überzeugen können sich die Kampfsportfans ab diesem Sommer auf Spike TV, dem Sender, der auch „TUF“ ausstrahlte.

Nicht zwei, sondern vier Trainer werden ambitionierte Nachwuchskämpfer auf ihrem Weg zu Bellator MMA begleiten. In der ersten Staffel sind dies die UFC-Legende Randy Couture, der Meistertrainer Greg Jackson, der ehemalige Bellator-Champion und Ringer-Weltmeister Joe Warren sowie der frühere UFC-Champion Frank Shamrock. Jeder Trainer betreut vier Kämpfer, die während der Show zusammen leben und trainieren werden.

Der Modus

Im Gegensatz zu „TUF“ haben die Kämpfer die Möglichkeit, sich selbst für einen Trainer zu entscheiden. Und, noch wichtiger, sie entscheiden über den nächsten Kampf – nicht die Trainer. Die Kämpfer kontrollieren ihr Schicksal selbst.

Begonnen wird mit 32 Athleten im Weltergewicht, die sich in Ausscheidungskämpfen einen von 16 Teilnehmerplätzen ergattern können.

Das Finale findet im Rahmen einer Bellator-Veranstaltung statt. Der Sieger der Show darf im Herbst am diesjährigen Weltergewichtsturnier teilnehmen, in dem der nächste Herausforderer auf den Weltergewichtstitel ermittelt wird.