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„Bellator ist keine Konkurrenz“

Dana White (Foto: Elias Stefanescu/GroundandPound.de)

Dana White hat auf einem Medientag der UFC klargestellt, dass die UFC kein Gegenprogramm zum ersten PPV von Bellator am 2. November aufstellen wird. Der Grund ist ganz einfach: Bellator sei keine Konkurrenz für die UFC.

White macht sich keinen Kopf über den PPV. Er sagte: „Ich bin sicher, dass ihr die Pressekonferenz zum Pay-Per-View gesehen habt. Die Leute haben doch nur über mich geredet. Was sollen sie auch über den Kampf sagen? […] Diese Leute haben zusammen ihre letzten zehn Kämpfe verloren. Wie wird der Kampf wohl werden? […] Ich kann euch jedenfalls sagen, dass einer durch den Sieg seine Serie beenden wird!“

Über die Kritik, die Bellator-Chef Bjorn Rebney in Richtung UFC losließ, sagte White, dass sein Video-Blog mehr Zuschauer hätte als dessen MMA-Organisation. „Ich habe die Kritik mitbekommen. Aber ich mag den Jungen. Nur habe ich einen Ratschlag für ihn, und zwar, dass er besser seinen Mund halten und sich nicht einmischen sollte.“

Noch einmal zum Stellenwert Bellators für den MMA-Sport angesprochen, sagte White: „Sie wissen nicht, was sie tun. Sie kopieren gute Dinge und hoffen, damit Geld zu machen, anstatt selbst etwas zu erfinden und sich durch eigene, innovative Produkte zu platzieren. Sie machen das hier nicht, weil sie den Sport lieben, sondern nur in der Hoffnung, damit Geld zu machen!“

Bellator äußerte sich nicht zu dem Statement von Dana White.