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Anderson Silva will Georges St. Pierre

Der absolute Wunschkampf vieler Fans: GSP vs. The Spider. (Foto: bleacherreport.net)

Nachdem in den letzten Wochen einige Gegner für UFC Mittelgewichtschampion Anderson Silva vorgeschlagen wurden, beziehungsweise selbst den Titelkampf forderten, wie Michael Bisping, Chris Weidman oder Tim Boetsch, äußerte sich Jorge Guimaraes, einer der Team Black House Gründer und Silvas Manager zu Wort. Dieser ist der Meinung, dass diese Athleten ganz und gar nicht interessant für Silva seien. Lediglich der Superfight gegen St. Pierre würde Sinn ergeben.

„Anderson bekommt den dicksten Gehaltscheck in der UFC“, so Guimaraes. „Du kannst doch keinen Kampf mit diesen Amateuren vermarkten, die gerade selbst versuchen, nach oben zu gelangen.“

Nachdem Silva zuletzt Chael Sonnen dominant besiegte, wurde Chris Weidman als potentieller Kandidat auf den nächsten Versuch gehandelt, den (in der UFC) unbesiegten König vom Thron zu stürzen. Daran bestehe jedoch kein Interesse, versicherte Silvas Camp.

Blockbuster-Kämpfe wären das, was den Brasilianer reizen würde, hieß es. „Kein Gegner im Mittelgewicht ergibt Sinn für Silva“, so Guimaraes. „Außer natürlich, wir stellen den Catchweight-Kampf gegen Georges St. Pierre auf die Beine. Das ist der der einzige Kämpfer, der einen Superfight möglich machen könnte.“

Diese Begegnung war in der Vergangenheit des Öfteren im Gespräch und würde mit hoher Wahrscheinlichkeit den meistgebuchten Kampf der UFC-Geschichte garantieren, was Verkaufszahlen angeht, jedoch ist derzeit schwer davon auszugehen, da St. Pierre von seiner Knieverletzung zurückkehrt und vorher gegen Carlos Condit ins Octagon steigen wird.

Sollte das Comeback positiv verlaufen und sollte St. Pierre ebenfalls Interesse an diesem Mega-Fight haben, wäre dies in der Tat das Highlight schlechthin für UFC-Fans.