MMA - Europa

Euro Top Ten: McGregor festigt Spitzenplatz

Im vergangenen August hat sich in Europa wenig getan. Zahlreiche Organisationen befinden sich noch in der Sommerpause oder bereiten sich auf einen spannenden Herbst vor. Das sieht man auch an den geringen Änderungen der Euro Top Ten.

Um für die "European  Top Ten" wählbar zu sein, muss man am Tag der Abstimmung innerhalb der letzten 365 Tage gekämpft haben. Ausgenommen davon ist man, wenn man innerhalb der nächsten 30 Tage einen Kampf anstehen hat. Stichtag der Abstimmung war der 31. August 2016.

Bei der Abstimmung gelten unter anderem die Kriterien: Qualität des Gegners und Art des Sieges; wer hat wen wie besiegt und unter welchen Voraussetzungen? Je aktueller der Kampf, umso mehr wird er gewichtet. Die Leistungen der letzten zwei Jahre zählen mehr als die Leistungen von vor drei oder mehr Jahren.

Mit einem Klick auf die jeweilige Gewichtsklasse gelangt ihr direkt zur jeweiligen "European Top Ten".

Schwergewicht:

Marcin Tybura besiegte zwar Viktor Pesta eindrucksvoll, für einen höheren Platz reicht das jedoch noch nicht. Keine Veränderungen.

Halbschwergewicht:

Keine Veränderungen.

Mittelgewicht:

Keine Veränderungen. Mit den beiden Italienern Marvin Vettori und Alessio Di Chirico haben allerdings zwei Talente ihre Visitenkarte in der UFC abgegeben und auch der Pole Marcin Prachnio arbeitet sich Richtung Top Ten vor.

Weltergewicht:

Keine Veränderungen.

Leichtgewicht:

Keine Veränderungen. Mit TUF-Finalist Saul Rogers kehrt ein hochgelobtes Leichtgewicht in die Liste der aktiven Kämpfer zurück.

Federgewicht:

Obwohl der Kampf gegen Nate Diaz nicht im Federgewicht stattfand, bleibt McGregor weiterhin in dieser Gewichtsklasse gelistet. Solange er den UFC-Titel im Federgewicht hält und keinen weiteren in einer anderen Gewichtsklasse gewinnt, wird der Ire in der Klasse bis 66 Kilogramm geführt.

Bantamgewicht:

Keine Veränderungen.

Fliegengewicht:

Velimurad Alkhasov konnte zwar sein Duell gegen Rasul Albaskhanov erfolgreich gestalten, der Sieg durch Disqualifikation reicht jedoch nicht aus, um nach oben zu klettern.