MMA - Europa

Dritan Barjamaj vor Debüt bei M-1 Challenge 39

Dritan "The Furious" Barjamaj greift bei M-1 Challenge 39 an. (Foto: Elias Stefanescu/Groundandpound.de)

Vor wenigen Stunden gab die russische Organisation M-1 Global ihre finalen Kampfpaarungen zur 39. Edition der M-1 Challenge bekannt, eine davon mit österreichischer Beteiligung. Dritan Barjamaj, der deutschen Zuschauern spätestens seit seinem Auftritt bei Respect.FC 8 in Erinnerung geblieben sein wird, gibt sein M-1-Debüt. Bei der M-1 Challenge 39 wird er auf den Weißrussen Alexei Kudin treffen.

Kudin ist ein M-1-Veteran, der in seinem letzten Einsatz, im vergangenen April beim M-1 Grand Prix in 2013, eine Submission-Niederlage hinnehmen musste. Der 28-Jährige wurde vom Franzosen Chaban Ka mit einem Rear-Naked Choke zur Aufgabe gezwungen. Jetzt will der siebenfache Thaibox-Weltmeister eine neue Siegesserie aufbauen, eine wie sie sein zukünftiger Kontrahent etablieren konnte.

Barjamaj konnte neun seiner letzten zehn Begegnungen für sich entscheiden, davon allesamt vorzeitig. Siege über Respect.FC-Titelanwärter Sascha Weinpolter, MMA-Veteranen wie David Marcina, Harald Fischer, Janosch Stefan oder WFC-Kämpfer Markus Di Gallo sprechen eine deutliche Sprache.

Jetzt will der 34-jährige Österreicher mit albanischen Wurzeln seine Erfolgsserie bei M-1 fortsetzen. Ebenso wie Kudin verfügt er über einen Background im Kick- und Thaiboxen (Amateurbilanz: 19-1), was die Begegnung am 23. Mai zu einem möglichen Kandidaten für den „Knockout des Abends“ macht.

M-1 Challenge 39
23. Mai 2013
Moskau, Russland

M-1 Grand Prix 2013 Viertelfinale
Ibrahim Ibragimov vs. Denis Smoldarev

M-1 Challenge Federgewichtstitelkampf
Alexei Nevzorov vs. Marat Gafurov

Vyacheslav Vasilevsky vs. Charles Andrade
Damian Grabowski vs. Tadas Rimkevičius
Dritan Barjamaj vs. Alexei Kudin
Anatoly Currents vs. Magomed Ismailov
Nicholas Kaushansky vs. Fabricio Machado
Ilya Doderkin vs. Islam Gugov
Vugar Bakhshiev vs. Bekbulat Magomedov
Zulfiqar Usmanov vs. Ruslan Fomin
Ehtigat Adakishiev vs. Maxim Makarov