MMA Deutschland

Schlagen, treten, würgen - Europas (Un-)Lust am Kämpfen

Am Samstag, dem 12. April findet in Berlin im Rahmen des taz.lab 2014 eine Podiumsdiskussion zum Thema Kampfsport statt. Im Fokus steht dabei der MMA-Sport, der seit jeher von Politik und Medien kritisiert wird.

Während der Sport in Deutschland seit Jahren um Anerkennung kämpft, werden in Nachbarländern MMA-Events zur besten Sendezeit im Fernsehen übertragen. In anderen Ländern wiederum ist MMA komplett verboten, wie zum Beispiel in Frankreich. Was haben diese Unterschiede mit den jeweiligen Gesellschaften zu tun? Wer macht eigentlich Kampfsport, wer schaut sich das an? Braucht eine Gesellschaft Kampfsport? Diese und viele weitere Fragen werden in Berlin besprochen.

Referenten der Podiumsdiskussion sind taz-Auslandsredakteur Bernd Pickert, Eurosport-Kommentator Werner Kastor, Groundandpound.de-Chefredakteur Mark Bergmann, Kampfsporttrainer Frank Burczynski sowie der MMA-Kämpfer Rany Saadeh und die MMA-Kämpferin Ulrike Krol.

Die Veranstaltung findet um 13:15 Uhr im Café Global statt und ist auf 1:45 Stunden angesetzt. Weitere Informationen gibt es auf der Website der Veranstaltung.