MMA Deutschland

Mini-Doku zu Niko „Karl Stahl“ Lohmann

Nicht nur im Ruhrpott zählt Niko "Karl Stahl" Lohmann als MMA-Kultkämpfer. Der Bochumer war zu seiner aktiven Zeit einer der beliebtesten deutschen MMA-Kämpfer. Er war u.a. im Ringen, Grappling, Boxen und MMA aktiv. 2015 hatte er seine Faustschützer vor laufender GNP1TV-Kamera vorerst an den Nagel gehängt und ließ es seitdem ruhig angehen, arbeitete als Trainer im Fight Department, hatte geheiratet und wurde Vater. Inzwischen kehrte der „Stahlinger“ wieder ins aktive Geschehen zurück und wird als Nächstes bei „Big Game 2“ am 10. März gegen Lars Brockmann im Muay Thai die Fäuste schwingen. Passend dazu hat „A Way Of Pirate Productions“ eine Mini-Doku über Lohmann gedreht. 

In der als „Karl Stahl: Durchs Feuer gehen“ titulierten Doku, wird Lohmann in seinen verschiedenen Lebenssituationen portraitiert – als Niko Lohmann, wenn er Ehemann, Vater und Freund ist und als Kämpfer, wenn er als Karl Stahl seine Bühne betritt.  

Für seinen Auftritt bei „Big Game 2“ bleibt zu sagen: Beide Kämpfer werden sich nach Full Muay Thai-Regeln im Ring gegenüberstehen. Das sollte eigentlich in die Karten von Lars Brockmann spielen, dessen Wunsch es auch war nach Full Muay Thai-Regeln zu kämpfen. Dass Lohmann sich hier nicht lange bitten ließ, versteht sich quasi von selbst.

Nach seinem Rücktritt vom Rücktritt kann es der Bochumer noch immer nicht lassen und begibt sich hier auf ein für ihn fremdes Terrain. Die Vorteile von den Bewegungsabläufen und in der Reichweite liegen klar beim Hannoveraner. Da muss Lohmann schon höllisch aufpassen, wenn er in die Nahdistanz kommt, damit er sich nicht einen Ellenbogen einfängt.

Aber es wäre ja nicht das erste Mal, dass Lohmann seine Kritiker überrascht – und er will es sich selbst beweisen.

Am 10. März kämpft Niko “Karl Stahl“ Lohmann in Bochum bei Big Game II gegen Lars Brockmann (GNP1.de berichtete). Den Vorbericht zum Event findet ihr anbei: https://www.gnp1.de/mma/mma-deutschland/news/big-game-2-kampfsportevent-der-extraklasse-am-10-maerz-in-bochum/

Das 10-minütige Portrait könnt ihr hier ansehen: