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GEMMAF in Kooperationen mit MMA-Veranstaltern

Foto: GEMMAF

Jetzt ist es amtlich. Die Vorgespräche gab es schon vor einigen Wochen, nun wurde durch den zweiten Vorsitzenden der German Mixed Martial Arts Federation, Franco De Leonardis, Vollzug gemeldet. Der GEMMAF-Vorstand hatte im Vorfeld nach starken Partnern gesucht, die in Deutschland professionell arbeiten und am Markt renommiert sind. Mit der MMA-Bundesliga, GMC und Shooto Germany wurden drei prestigeträchtige Promotor zu einer Zusammenarbeit bewegt, die alle ein Ziel verfolgen: den MMA-Sport zur absoluten Nummer eins zu machen. Alle kommen jetzt durch das Zusammenrücken ein Stückchen dem gesteckten Ziel näher. Shooto Germany, GMC und auch die MMA-Bundesliga bringen das Know-How, die Events und die Kämpfer. So partizipieren alle zusammen und voneinander, doch dazu später mehr.

Die Sportler werden von dieser starken Gemeinschaft profitieren, das steht jetzt schon fest. Peter Angerer, der Shooto-Germany-Präsident, ist auf jeden Fall jetzt schon von der Zusammenarbeit mit der GEMMAF überzeugt. So schrieb er erst kürzlich via Facebook, dass Shooto Germany der GEMMAF die Hand reiche. Auch GMC-Chef Deniz Haciabdurrahmanoglu möchte bei diesem Projekt dabei sein. Die MMA Bundesliga ist von den Plänen ebenfalls angetan. Franco De Leonardis bringt die Verhandlungen auf dem Punkt: „Eine starke Gemeinschaft arbeitet zukünftig zusammen, und das Hand in Hand.“

De Leonardis erklärt einige Bestandteile der Kooperation: „Die Kooperation ist der Dialog mit allen Verbänden zur Vereinheitlichung des MMA-Sports in Deutschland. Jeder kann mitmachen, das hatte die GEMMAF ja schon oft bekannt gegeben.“ Alle Partei verfolgen ein Ziel, so De Leonardis: „Ob MMA-Bundesliga, Shooto Germany oder auch GMC - sie finden alle das Ziel der GEMMAF gut! Bis jetzt sind erst die drei angesprochen worden, weitere werden aber folgen.“ De Leonardis leistet hier eine sehr gute Arbeit, denn er ist der Ansprechpartner bei der GEMMAF: „Die Zusammenarbeit gelingt, weil wir alle an einen Tisch bringen und von Grund aus einen neuen Versuch starten, mit den Veranstaltern auf einer Augenhöhe zu reden!“

Nicht nur Peter Angerer hatte auf seiner Internetseite Kakutogi geschrieben, dass er nach seiner Absage vor ein paar Monaten jetzt den gemeinsamen Zielen gegenüber offen ist: "Ich reiche der GEMMAF die Hand." Auch GMC-Chef Deniz Haciabdurrahmanoglu und die MMA-Bundesliga stehen der gemeinsamen Sache nur positiv gegenüber und unterstützen die gemeinsamen Ziele.

De Leonardis wird weitere Gespräche führen, damit der Sport noch mehr im Vordergrund steht und die Sportler auch dahingehend partizipieren, indem jeder bei dieser Sache sich mit einbringen kann. Vom Supporter über den Breitensport bis zum Mitglied der Nationalmannschaft stehen allen die Türen offen.