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Die neue "German Top Ten" ist da!

Die German Top Ten ist auf dem neuesten Stand!

Häufig haben Deutschlands Spitzenkämpfer im vergangenen Monat nicht gekämpft, doch aktualisiert werden musste die „German Top Ten“ dennoch, seit sechs Jahren die definitive deutsche MMA-Rangliste. Den größten Sprung machte diesmal das Schwergewicht Ruben Wolf.

Vorweg: Um für die „German Top Ten“ wählbar zu sein, muss man am Tag der Abstimmung innerhalb der letzten 395 Tage gekämpft haben. Ausgenommen davon ist man, wenn man innerhalb der nächsten 30 Tage einen Kampf anstehen hat.

Bei der Abstimmung gelten unter anderem die Kriterien: Qualität des Gegners und Art des Sieges; wer hat wen wie besiegt und unter welchen Voraussetzungen? Je aktueller der Kampf, umso mehr wird er gewichtet. Die Leistungen der letzten zwei Jahre zählen mehr als die Leistungen von vor drei oder mehr Jahren.

Mit einem Klick auf die Gewichtsklasse gelangt ihr direkt zur jeweiligen „German Top Ten“.

Schwergewicht

Mit vorzeitigen Siegen in Folge in diesem Jahr, den letzten davon gegen den international erfahrenen Österreicher Dritan Barjamaj, ist der Rosenheimer Ruben Wolf prädestiniert für einen Einstieg in die „German Top Ten“, und das ist kein kleiner Einstieg, denn Wolf landet direkt auf Platz 5.

Halbschwergewicht

Keine Veränderungen.

Mittelgewicht

Keine Veränderungen.

Weltergewicht

Keine Veränderungen.

Leichtgewicht

Der Düsseldorfer Mohamed Grabinski kämpfte sich mit seiner soliden Leistung bei Rock the Cage IV, seinem dritten Sieg in Folge, in die „German Top Ten“ zurück. Er steigt neu auf Platz 10 ein.

Federgewicht

Der Düsseldorfer Soufian Haj Haddou fällt wegen Inaktivität aus der Rangliste raus; die hinter ihm Platzierten klettern eins nach oben. Neu dabei ist der Reutlinger Florian Lenz; er steigt auf Rang 9 ein, einen Platz vor Tobias Huber, den er ihm Frühjahr besiegte.

Bantamgewicht

Keine Veränderungen.