MMA - CH/AT

Aufruf an die MMA-Szene

Foto: Valentino Kerkhof

Fakten, Urteile, Aussagen, Auswirkungen. Wir sammeln alles, um uns „mit einer Stimme“ gegen die öffentliche Ächtung von MMA und der MMA-Athleten sowie die behördliche Einflussnahme auf MMA-Veranstaltungen zu wehren. So wie unsere Gegner können und wollen auch wir unter Ausschöpfung aller rechtlichen Möglichkeiten für unseren Sport kämpfen. Jetzt heißt es aktiv werden und uns so viel aussagekräftiges Material wie möglich zur Verfügung stellen.

Für uns ist MMA Sport. Für einige der „großen Tiere“ nicht. Dazu ein Zitat: Der DOSB hat in seinem Beschluss vom 03.11.2009 im Hinblick auf das allgemeine Sportethos und sein Sportverständnis u. a. wegen der „Pervertierung der sportimmanenten Werte“ den MMA die Einordnung als Sportart abgesprochen. So steht es in der Einführung zum Beschluss der 33. Sportministerkonferenz am 19./20. November 2009 in Lübeck/Travemünde hinsichtlich MMA. Leider nur ein Beispiel von vielen.

Worum geht es jetzt im Detail? Wir suchen nach MMA-Sportlern, MMA-Sportschulen und Veranstaltern von MMA-Events, die spürbare Nachteile durch die Vorverurteilung durch Behörden, Politiker und Journalisten hatten und haben. Wichtig ist, dass diese Vorgänge nachvollziehbar sind bzw. sich nachweisen lassen – zum Beispiel durch Schriftstücke (Kopien) oder durch eine eidesstattliche Erklärung des/der Betroffenen.

Unser gemeinsamen Ziele: Wir wollen gegen Unrecht vorgehen. Wir wollen unseren Sport, alle MMA-Sportler und zukünftige MMA-Veranstaltungen schützen. Und wir wollen langfristig das Image, die Außenwirkung und die öffentliche Beurteilung von MMA verändern, „das Bild gerade rücken“ und uns als Sportler akzeptiert werden.

Wer kann, hilft mit – und kontaktiert uns per E-Mail an 4-stockmann(at)web.de oder nehmt mit uns über meinen Facebook-Account „Andreas Stockmann“ Kontakt auf. Alle erhaltenen Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nur in Abstimmung mit den Betroffenen verwendet.