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UFC entlässt vier Kämpfer

Den ständigen Veränderungen im UFC-Kader fielen wieder einmal vier Kämpfer zum Opfer, die vorerst nicht mehr in der führenden MMA-Organisation antreten werden. Es handelt sich dabei um Jason High (9-3), Rob Emerson (9-9), Fabricio Camoes (10-5-1) und Brad Blackburn (15-11).

High, der im Februar einen Vertrag über vier Kämpfe mit der Organisation unterzeichnete, wurde bereits nach seinem ersten Kampf, einer Niederlage gegen Charlie Brenneman bei der UFC Fight Night "Florian vs. Gomi", wieder entlassen.

Emerson kämpfte seit der fünften "Ultimate Fighter"-Staffel in der UFC, wo er sieben Kämpfe bestritt und dabei ein 3-3-1 Ergebnis erkämpfte. Zuletzt unterlag auch er bei der UFC Fight Night "Florian vs. Gomi", bei der er auf Nik Lentz traf.

Nachdem die IFL ihre Pforten schloss, wechselte Brad Blackburn zur Ultimate Fighting Championship, wo er mit drei Siegen in Folge sehr erfolgreich begann. In seinen letzten beiden Kämpfen unterlag er aber gegen Amir Sadollah und DaMarques Johnson.

Camoes gab im vergangenen November sein UFC-Debüt gegen Caol Uno und erreichte ein Unentschieden. Bei UFC 111 "St-Pierre vs. Hardy" bestritt er seinen zweiten und damit bisher letzten Kampf, den er gegen Kurt Pellegrino verlor.