MMA

TUF-Veteranin Bec Rawlings nackt

Bec Rawlings lässt die Hüllen fallen (Fotos: Instagram/Twitter)

Bec Rawlings hat ihre eigene Meinung zum modernen Feminismus. Die Invicta-Kämpferin, die UFC-Zuschauern durch ihren Auftritt bei „The Ultimate Fighter 20“ ein Begriff ist, ließ online die Hüllen fallen, um ihre Grundhaltung mitzuteilen.

Klassischen Rollenverteilung, Unterdrückung, zu viele soziale Konstrukte in der heutigen Gesellschaft? Bec Rawlings hält von all diesen Vorwürfen der Feminismus-Bewegung wenig und schockiert durch sexuelle Emanzipation in Form von Nacktbildern. Die 25 Jahre alte Australierin legte offen, dass sie nichts von neuzeitlichem (New Age-) Feminismus hält und zeigte sich kritisch, dabei allerdings auch splitterfasernackt.

“New-Age-Feministen wollen keine Gleichberechtigung, sie wollen Männer verteufeln und Frauen, die nicht mit ihnen übereinstimmen, klein machen!!“, so Rawlings via Twitter.

“Ich bin nicht unterdrückt”, so die zweifache Mutter weiter auf Instagram. „Die einzigen Leute die mich unterdrücken sind Feministen und weiße Ritter, die mich verurteilen, um ihre Agenda durchzubringen. Ich glaube an Menschenrechte für alle. Meine Jungs sind keine Monster und ich bin keine schlechte Mutter, weil ich keine Hosen mag. Ich lasse mich nicht objektivieren, weil ich nicht schwach bin. Ich treffe meine eigenen Entscheidungen und tue was ich will, weil ich frei bin.“

Ihre Meinung quittierte sie mit dem Hashtag "#WomenAgainstFeminism". In der Vergangenheit erntete die frühere Invicta-Titelanwärterin Kritik aufgrund ihrer freizügigen Auftritte in Unterwäsche (ohne Hosen) im TUF-Haus oder in Heimvideos mit ihren Kindern. Offenbar nahm die 25-Jährige nun dazu Stellung und will eine Gleichberechtigung was Menschenrechte angeht, ganz gleich für welches Geschlecht. In der Vergangenheit äußerte sich Rawlings über ihren gewalttätigen Ex-Ehemann online (auf Facebook).

Die Einträge auf Twitter sowie Instragram entfachte lebhafte Diskussionen in den sozialen Netzwerken.