MMA

Rundumschlag von Jackson

Noch vor kurzem berichteten wir, dass Quinton Jackson (30-7) nicht sonderlich viel von seinem aktuellen Arbeitgeber und dessen Chef Dana White hält. In einem Gespräch mit den Kollegen vom Fighters Only Magazine äußerte sich Rampage nun auch über seinen früheren Arbeitgeber: Pride FC alles andere als positiv:

„Die UFC behandelt mich immerhin besser als Pride es tat! Ich weiss nicht, was für ein Problem die damals mit mir hatten. Sie behandelten mich wirklich nicht gut. Sie bezahlten mich schlecht, verkauften T-Shirts und andere Sachen von mir, gaben mir aber noch nicht mal einen Anteil des Gewinns ab. Ich gewann gegen Vovchanchyn und Ninja mit gerade einmal 2 Wochen Vorbereitungszeit und kämpfte beim Grand Prix. Als dann mein Vertrag auslief und ich etwas mehr Geld forderte, sagten sie mir, dass ich ein niemand sei. Es war keine gute Zeit. Zudem waren die Turniere so ausgerichtet, dass Silva ganz klar gewinnen sollte. Sie sagten zwar, dass sie die Turniergegner auslosen - Nummern aus einem Hut ziehen - aber das sah in Wirklichkeit ganz anders aus. Auch in einigen Kämpfen ließen sie dich einfach aufstehen, obwohl es dafür keinen Grund gab.“