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Neues vom UFC-Präsidenten

Dana White erklärte nun, weshalb man bei der „Aldo vs. Faber“-Veranstaltung letztendlich keine Verbindung zur WEC als Veranstalter herstellte. Grund dafür waren Vereinbarungen mit den TV-Sendern. „[WEC und UFC] sind verschiedene Marken auf verschiedenen Sendern“, so der UFC-Präsident. „Auch wenn sie zum selben Unternehmen gehören, sind es nun einmal zwei unterschiedliche Marken, die einem Unternehmen gehören. Die Sender lassen uns das nicht machen.“

White äußerte sich auch zu den Vertragsverhandlungen mit dem Strikeforce-Mittelgewichtschampion Jake Shields, welcher bei „Aldo vs. Faber“ neben Dana White saß, wobei er sich sehr Zuversichtlich zeigte, Shields bald als Teil der UFC vorstellen zu können.

Weiters bestätigte der UFC-Präsident, dass man an einem Kampf zwischen Randy Couture und dem Profi-Boxer James Toney bei der ersten UFC-Veranstaltung in Bosten plane, es diesbezüglich jedoch noch keine Verträge gebe.

Auch zu Anderson Silva ließ Dana White nach zuletzt sehr bitteren Tönen nun wieder positive Äußerungen erklingen. So erklärte dieser, im Hauptkampf von UFC 117 in Oakland würde Silva auf Chael Sonnen treffen.