MMA

Neuer Ärger für Jason „Mayhem“ Miller

Neuer Ärger für Jason "Mayhem" Miller... (Foto: Zuffa LLC)

Selbst im Ruhestand ist Jason "Mayhem" Miller immer noch für Schlagzeilen gut. Der ehemalige UFC-Kämpfer und Moderator der MTV-Show "Bully Beatdown" könnte in Kürze erneut Ärger mit der Polizei bekommen. Shay McCall, die Ex-Frau von UFC-Kämpfer Ian McCall, erhebt schwere Vorwürfe gegen den 34-Jährigen.

"Vor 3 Tagen wurde ich von #mayhem #miller #ufc tätlich angegriffen, weil ich ihn auf etwas angesprochen habe, dass ich nicht in meiner Nähe haben möchte. Ich wurde gewürgt....Ich habe Anzeige erstattet"

"Danke an alle für die Unterstützung. Er wird dafür bezahlen, wenn er von der Realität eingeholt wird...falls das jemals eintritt und er ins Gefängnis kommt."

Nachdem diese auf Instagram veröffentlichte Fotocollage in den sozialen Netzwerken die Runde machte, äußerte sich auch Miller via Twitter zu dem Vorfall:

"Oh mein Gott! Sie hat mich nackt aus meinem eigenen Haus geworfen und ist betrunken über einen [...] Tisch gestürzt mit einer Flasche Jim Beam Rye in der Hand."

"Wenn ihr euch mit einer Schlampe einlasst, dann weist sie nicht zurück, sonst wird sie euch angreifen, sobald ihr die Schimpfwörter ausgehen. Danach wird sie euch verklagen."

Gestern veröffentlichte der frühere MMA-Kämpfer weitere Bilder, die ihn mit drei Stichwunden auf dem Rücken und Arm zeigten. Dazu eine Forderung nach Gerechtigkeit. Ob die Wunden an Millers Körper vom Vorfall mit Shay McCall stammen, ist unklar.

Jason Miller sah man zuletzt im Mai 2012 in der UFC. Nachdem er als Trainer der 14. Ultimate-Fighter-Staffel im Duell gegen Michael Bisping unterlag, besiegelte eine Niederlage gegen CB Dollaway sein Aus in der UFC. Momentan ist Miller, der nach der Niederlage gegen Dollaway seinen Rücktritt ankündigte, vertragslos. In den letzten Jahren machte der Veteran vor allem außerhalb des Käfigs auf sich aufmerksam und wurde gleich mehrfach verhaftet. Zuletzt belagerte eine Spezialeinheit im Oktober sein Haus, nachdem Miller einer Anhörung fernblieb und als flüchtig deklariert wurde. Der 34-Jährige kommentierte das Geschehen um sein Haus damals live auf Twitter (GnP berichtete).