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M-1 macht weiter Druck

Vadim Finkelchtein, Fedor Emelianenko und Scott Coker (v.l.n.r.).

Ausnahmeschwergewicht Fedor Emelianenko ist vollkommen gesund und bereit zu kämpfen. Dies bestätigte sein Manager und M-1 Global Mastermind Vadim Finkelchstein. Seinen Angaben zufolge sei es kein Problem für Emelianenko, mit 4-6 Wochen Vorbereitung einen Kampf zu bestreiten - er befinde sich konstant im Training - und so bei der geplanten Show am 26. Juni anzutreten.

Ob dies der Fall sein wird, hänge lediglich von Strikeforce ab. Finkelchstein zufolge wären nach wie vor einige Absprachen nicht eingehalten wurden. Bevor der Russe erneut in den Käfig steigt, wolle man sich vergewissern, dass dies künftig getan wird. Ein Kritikpunkt sei zum Beispiel das Einbinden weiterer M-1 Kämpfer in die Strikeforce-Shows, in den Haupt- und Vorkämpfen.

Finkelchtein bemerkte zudem, dass seine Organisation einen weitaus größeren Anteil an der Finanzierung des "Fedor vs. Rogers"-Events getragen hätte, als Strikeforce. Dennoch hätte die Show gewirkt wie eine reine Strikeforce-Produktion. Künftig wolle man, dass eine 50-50 Aufteilung erkennbar ist.

Inwiefern hier eine Einigung erzielt werden kann, bleibt abzuwarten.