MMA

Luke Rockhold: „Ich bin der beste Kämpfer der Welt!“

Luke Rockhold zeigt sich selbstbewusst. (Foto: Tobias Bunnenberg/GroundandPound.de).

Schon vor seiner Zeit in der UFC galt Luke Rockhold, der frühere Strikeforce-Champion im Mittelgewicht, als einer der weltweit besten Kämpfer seiner Gewichtsklasse. Mittlerweile ist der 30-jährige Kalifornier in der MMA-Königklasse angekommen und will mit einem Sieg im Hauptkampf von UFC on FOX 15 gegen Lyoto Machida am 18. April 2015 zeigen, dass er bereit ist, nach der Mittelgewichtskrone zu greifen.

Im Vorfeld des Duelles gegen den Brasilianer zeigte er sich fokussiert und wie gewohnt selbstbewusst.
„Ich weiß genau, was ich will, und das Allergrößte steht mir noch bevor. Ich glaube, dass ich der beste Kämpfer der Welt bin“, so Rockhold.

Nachdem er seine Kontrahenten im vergangenem Jahr in beeindruckender Manier allesamt vorzeitig bezwang, könnte sich Rockhold mit einem Sieg über die Nummer 5 der UFC-Mittelgewichtsrangliste tatsächlich für einen Titelkampf qualifizieren. Dass ihm mit Lyoto Machida am Kampfabend die denkbar größte Hürde vor dem Griff nach dem Gold erst noch gegenübersteht, weiß auch der Kalifornier.

„Er (Machida) setzt seine Beinarbeit gut ein und ist sehr schnell. Er versteht es, seine Gegner zu frustrieren, damit sich diese dann zu unüberlegten Angriffen hinreißen lassen. Das ist kein Geheimnis. Ich werde ihn aber durch das Octagon jagen und den Kampf diktieren. Einem Linksausleger wie mir, stand er noch nicht gegenüber. Ich glaube, dass ich in allen Belangen besser bin.“

Neben Luke Rockhold und Lyoto Machida machen sich Ronaldo „Jacare“ Souza und Yoel Romero ebenfalls berechtigte Hoffnungen auf einen Kampf gegen den Mittelgewichtschampion. Dass aber nur er derjenige sein kann, der bei eigenem Erfolg auf den Sieger des Gefechts zwischen Titelträger Chris Weidman und Herausforderer Vitor Belfort trifft, daran bestehen für den 30-Jährigen keinerlei Zweifel: „Die Leute können reden, was sie wollen, aber nach einem Sieg gibt es für mich nichts anderes, außer den Titel.“