MMA

„Jacare“ und Mousasi im Rückkampf bei der UFC Fight Night 50

Kann Gegard Mousasi nach seinem grandiosen Sieg in Berlin den nächsten Erfolg sichern? (Foto: Nazariy Kryvosheyev/Groundandpound.de)

Schon wieder Wochenende, und schon wieder steht ein UFC-Event ins Haus – für die 50. Ausgabe ihrer Fight-Night-Serie hat die Organisation in Form von „Jacare“ Souza, Gegard Mousasi und Alistair Overeem einige ihrer Hochkaräter aufgefahren, die darüber hinaus von einer ganzen Menge anderer solider Kämpfer unterstützt werden.

Für einen kostenlosen Event ist das Programm ungewohnt stark besetzt – als Erklärung würde sich Konkurrent Bellator MMA anbieten, der am gleichen Tag, im gleichen Bundesstaat, nur wenige Kilometer entfernt ebenfalls eine Show veranstalten wird. Ob die UFC den Wettbewerber mit einer Ansammlung großer Namen im direkten Duell ausstechen will? Dana White hat es dementiert, den Fans vor den Bildschirmen aber gleichzeitig einen äußerst großen Köder gelegt, um sich für sein Produkt zu entscheiden.

Die UFC Fight Night kann in Deutschland am Freitag über den UFC Fight Pass verfolgt werden, der zum monatlichen Abopreis ab 5,99 Euro auf ufc.tv erhältlich ist.

Ronaldo Souza vs. Gegard Mousasi
Im Hauptkampf der Veranstaltung werden mit Ronaldo “Jacare” Souza (20-3-0(1)) und Gegard “The Armenian Assassin” Mousasi (35-4-2) zwei Kämpfer aufeinandertreffen, die sich bereits 2008 gegenüberstanden. Damals beendete Mousasi den Kampf spektakulär mit einem Upkick, der Jacare auf die Bretter gehen ließ. Seitdem ist viel passiert – beide haben gewonnen und verloren, konnten sich seit ihrer Rückkehr in die UFC im vergangenen Jahr aber als veritable Top-Kämpfer etablieren und stehen mittlerweile in der Top Ten des Mittelgewichts.

Während Jacare nacheinander Chris Camozzi, Yushin Okami und Francis Carmont besiegte, zog Mousasi zwar in einem Fünf-Runden-Kampf gegen Lyoto Machida den Kürzeren, konnte aber davor bzw. –nach Ilir Latifi sowie Mark Munoz besiegen. Als die beiden 2008 zum ersten Mal gegeneinander antraten, handelte es sich im Prinzip um ein Duell zwischen Stand- und Bodenkämpfer – als BJJ-Schwarzgurt Souza dem auf dem Rücken liegenden Mousasi endgültig in seine eigene Welt folgen wollte, machte der ihm mit einem Tritt vom Boden aus einen Strich durch die Rechnung. Mittlerweile hat Jacare im Stand ordentlich zugelegt, während Mousasi im Ringen und auf der Matte deutlich kompetenter geworden ist.

Neben der Frage, wer von beiden sich in welchen Bereichen stärker verbessert hat, hat dieser Kampf vor allem große Bedeutung für die mittelfristige Zukunft des Mittelgewichts. Allzu viele klare Herausforderer gibt es momentan nicht, weshalb sich diese beiden hier mit einem möglichst überzeugenden Sieg gegen einen höchst respektierten Gegner ein großes Stück in diese Richtung bewegen könnten.

Alistair Overeem vs. Ben Rothwell
Alistair “The Reem” Overeem (37-13-0(1)) bei einer kleinen Fight Night zu sehen? Und das nicht einmal im Hauptkampf? Gegen jemanden, der gleich mehrere Level unter seinem Niveau kämpft? Ja, Ja und Nein. Oder zumindest ein klares Jein, denn der hoch dekorierte K1- und Strikeforce-Champion hat es in der UFC bisher deutlich schwerer gehabt als erwartet und sollte niemanden mehr unterschätzen. Nach einem ungefährdeten Erstrundenknockout gegen Brock Lesnar in seinem UFC-Debüt hätte Overeem eigentlich 2012 gegen den damaligen Champion Junior dos Santos um den Titel kämpfen sollen, lieferte wenige Monate vorher jedoch einen positiven Dopingtest ab.

Nach der einjährigen Sperre kehrte ein sichtlich schmalerer Overeem ins Octagon zurück, wo ihm in Form von Antonio „Bigfoot“ Silva zum ersten Mal ein haushoher Underdog spektakulär die Lichter ausknipste – Overeems lange bekannte Angewohnheit, seine Hände ein gutes Stück unterhalb seines Kinns zu positionieren sowie ein sich zunehmend leerender Sauerstofftank verhinderten eine direkte Rückkehr ins Titelgeschehen. Die gleiche Kombination wurde ihm einige Monate später zum Verhängnis, als Travis Browne die frühe Attacke seines Gegners um Haaresbreite überstand, dann seinerseits das Tempo gegen einen ermüdeten Overeem aufdrehte und den holländischen Hünen per Frontkick ein weiteres Mal krachend auf die Bretter gehen ließ.

Zwar konnte sich „The Reem“ im Februar mit einem Punktsieg gegen Frank Mir wieder rehabilitieren, einige weitere Siege braucht der Fanliebling aber trotzdem, um wieder ein Recht auf einen Titelkampf anmelden zu können. Aus diesem Grund sollte er nicht den Fehler begehen, Ben „Big Ben“ Rothwell (33-9) lediglich als Aufbaugegner zu betrachten. Zwar hat der 32-Jährige in der UFC bisher stets zwischen Sieg und Niederlage gewechselt, konnte dabei aber innerhalb der letzten zweieinhalb Jahre bereits Brendan Schaub und Brandon Vera böse Überraschungen bereiten, die er beide spektakulär ausknockte. Rein technisch kann „Big Ben“ dem „Reem“ in keinem Bereich das Wasser reichen, aber das galt auch für viele frühere Gegner, die Overeem fast oder tatsächlich besiegt haben. Rothwell ist ein körperlich starker, erfahrener und zäher Veteran, der zweifellos den nötigen Dampf in den Fäusten hat, um Overeem mit einigen klaren Treffern zu Boden gehen zu lassen. Hat Overeem aus den Fehlern der letzten Jahre gelernt, oder kann Rothwell die Gunst der Stunde nutzen und einen gigantischen Sieg einfahren?

Matt Mitrione vs. Derrick Lewis
Im Schwergewicht sieht sich Matt „Meathead“ Mitrione (7-3) am Freitag einer undankbaren Aufgabe gegenüber. Eigentlich hätte der Kimbo Slice-Bezwinger im Juli im Hauptprogramm von UFC 175 gegen den bekannten, aber nicht mit den besten Nehmerfähigkeiten ausgestatteten Stefan Struve antreten sollen. Struve, der seit einer K.o.-Niederlage gegen Mark Hunt im März 2013 nicht mehr gekämpft hatte, verlor jedoch hinter den Kulissen das Bewusstsein, sodass der Kampf in letzter Minute abgesagt wurde.

Einen Tag später fuhr Derrick „The Black Beast“ Lewis (11-2-0(1)) auf der Finalveranstaltung der 19. „The Ultimate Fighter“-Staffel einen Erstrundensieg gegen Guto Inocente ein – neun Kämpfe hatte der 29-jährige Texaner zuvor bereits außerhalb der UFC gewonnen, davon acht durch (technischen) Knockout. Nummer neun und zehn kamen in diesem Jahr im Octagon dazu, mit denen „The Black Beast“ seinem Spitznamen alle Ehre gemacht hat. Nun bekommt er mit Mitrione, der jeden seiner zehn Profi-Kämpfe in der UFC bestritten hat, den mit Abstand größten Namen seiner bisherigen Karriere vor die schweren Fäuste. Nach nur zwei Siegen in seinen letzten fünf Kämpfen muss „Meathead“ um jeden Preis ein Exempel an Lewis statuieren, wenn er seine bisherigen Ansprüche in der Rangliste beibehalten will. Keine besonders angenehme Aufgabe, denn mit Lewis trifft Mitrione auf einen unbekannten, aber sehr gefährlichen Gegner.

Joe Lauzon vs. Michael Chiesa
Im Leichtgewicht darf man zwischen Joe “J-Lau” Lauzon (23-9) und Michael “Maverick” Chiesa (11-1) einen hochkarätigen Kampf auf der Matte erwarten. Auch, wenn vermeintlich spannende Bodenkämpfe oft drei Runden lang im Stand ausgefochten werden und umgekehrt, hat diese Ansetzung einige Faszination. Lauzon ist ein Veteran, der bereits vor seiner Karriere in der UFC gegen Jorge Masvidal, Mike Brown und Raphael Assuncao in den Käfig gestiegen ist, obwohl er bereits seit UFC 63 Teil der Organisation ist. Im Octagon hat sich „J-Lau“ schnell als König der Bonus-Awards etabliert, von denen er seitdem ganze zwölf angesammelt hat (5x „Fight of the Night“, 6x„Submission of the Night“ und 1x „Knockout of the Night“). Das heißt einerseits, dass Lauzon zwar im Laufe der Jahre eine Menge Schaden eingesteckt und bei weitem nicht jeden seiner Kämpfe gewonnen hat, er aber andererseits verdientermaßen ein Liebling der UFC und ihrer Fans ist, da seine Kämpfe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit spektakulär werden.

Michael Chiesa dagegen gilt als Boden-Spezialist, der in allen anderen Bereichen noch viel Arbeit vor sich hat. Das stimmt sogar, einen nicht unerheblichen Teil dieser Arbeit hat der TUF 15-Sieger in letzter Zeit aber verrichtet – UFC-Siege gegen Al Iaquinta, Anton Kuivanen, Colton Smith und zuletzt Francisco Trinaldo halten ihm darüber hinaus nicht nur den Rücken für seine weitere Entwicklung frei, sondern haben ihn im Leichtgewicht als ernstzunehmenden Kämpfer etabliert. Zwar ist Chiesa momentan nicht einmal ansatzweise in Titelnähe unterwegs, ein Sieg gegen einen respektierten Namen wie Joe Lauzon wäre aber Gold wert, um sich in den kommenden Monaten weiter diesem Ziel zu nähern.

Nik Lentz vs. Charles Oliveira
Im Federgewicht werden sich mit Nik “The Carny” Lentz (25-6-2(1)) und Charles “Do Bronx” Oliveira (18-4-0(1)) zwei Kämpfer gegenüberstehen, die bereits 2011 einmal zusammen im Octagon standen. Damals konnte Oliveira seinen alten und neuen Gegner mit einem Rear Naked Choke zur Aufgabe zwingen, allerdings nicht ohne Kontroverse, da der kampfentscheidende Griff durch einen illegalen Kniestoß herbeigeführt wurde – wenig später wurde der Sieg zu einem „No Contest“ abgeändert.

Im Anschluss an diesen Kampf hat sich einiges getan. Lentz hatte das Duell mit Oliveira nun zwar nicht offiziell verloren, gab dafür aber seine beiden nächsten Kämpfe an Mark Bocek und Evan Dunham ab. Offenbar ließen der Druck und die Aussicht, mit einer weiteren Niederlage seinen Job zu verlieren, Lentz jedoch sein Potential ausnutzen, zusammen mit einem Wechsel ins Federgewicht. Seitdem der Ringer-Experte eine Klasse tiefer antritt, hat er zumindest beeindruckenden Erfolg. Zunächst rettete er mit einem T.K.o.-Sieg gegen Eiji Mitsuoka seine UFC-Karriere, bevor er mit Diego Nunes und Hacran Dias zwei sehr solide Gegner auspunktete. Zwar zeigte Chad Mendes ihm im vergangenen Dezember seine Grenzen auf, mit einem Sieg gegen Manvel Gamburyan kam Lentz im Mai aber stark zurück und will sich nun seine Revanche gegen Oliveira sichern.

Auch „do Bronx“ hat dabei aber noch eine Rechnung offen, da ihn die „No Contest“-Entscheidung den einzigen Sieg innerhalb einer Zeitspanne von zwei Jahren kostete – vor dem Lentz-Kampf wurde Oliveira von Jim Miller zur Aufgabe gezwungen, bevor er im Anschluss daran von Donald Cerrone in der ersten Runde technisch K.o. geschlagen wurde. Seitdem lief es mal so, mal so für ihn – gegen die Top-Kämpfer Cub Swanson und Frankie Edgar zog Oliveira den Kürzeren, konnte daneben aber Eric Wisely, Jonathan Brookins und Andy Ogle zur Aufgabe zwingen. Das beeindruckendste Statement setzte der Brasilianer dann aber im Juni, als er den zuvor nie vorzeitig gestoppten Hatsu Hioki ebenfalls zur Aufgabe brachte.

John Moraga vs. Justin Scoggins
Los geht es mit dem Hauptprogramm am Freitag im Fliegengewicht: Ex-Titelherausforderer John Moraga (14-3) arbeitete sich mit einem K.o. gegen Ulysses Gomez und einem Aufgabe-Sieg gegen den aktuellen Herausforderer Chris Cariaso direkt zu einem Kampf gegen Champion Demetrious Johnson vor. Zwar lieferte Moraga einen guten Kampf ab, musste aber schließlich in der fünften Runde in einem Armbar abklopfen. Seitdem lief es weit weniger gut für den 30-Jährigen als zu Beginn seiner UFC-Karriere: Dustin Ortiz konnte er im Januar nur äußerst knapp nach Punkten besiegen, bevor John Dodson im Juni dafür sorgte, dass der Ringarzt Moraga nach der zweiten Runde mit einer stark blutenden Nase aus dem Kampf nahm.

Falls er sich also weiterhin eine gute Position erhalten will, muss Moraga am Freitag an Justin „Tank“ Scoggins (9-1) vorbei, was beileibe keine leichte Aufgabe ist. Der erst 22-Jährige aus dem American Top Team debütierte im vergangenen Dezember ungeschlagen mit fünf vorzeitigen Siegen im Rücken im Octagon und hielt die Serie mit einem T.K.o. gegen Richie Vaculik aufrecht. Im März punktete Scoggins dann Will Campuzano aus, bevor sein beachtliches Momentum im Juli von Dustin Ortiz per geteiltem Punktentscheid beendet wurde. Mit einem Sieg gegen einen ehemaligen Titelherausforderer in John Moraga kann Scoggins sich am Wochenende aber schnell wieder ins Gespräch bringen.

Vorprogramm
Das Vorprogramm im Foxwoods Resort Casino wird im Leichtgewicht zwischen Al “Ragin” Iaquinta (8-3-1) und Rodrigo Damm (12-7) abgeschlossen. Der von Matt Serra und Ray Longo in New York trainierte Iaquinta zeigte während der 15. TUF-Staffel einiges an Potential und konnte u.a. den offiziell ungeschlagenen Miles Jury nach Punkten besiegen. Im Finale musste er dann jedoch gegen Michael Chiesas abklopfen. Das gleiche passierte ihm im Kampf davor außerhalb der UFC gegen Pat Audinwood und in seinem letzten Kampf bei UFC 173 gegen Mitch Clarke. Gegen Rodrigo Damm sollte Iaquinta daher tunlichst seinen Ringer-Hintergrund nutzen, um den Kampf auf den Beinen zu halten und dort mit seinen harten Fäusten Schaden anzurichten. Der Brasilianer kann sechs Siege durch Aufgabe vorweisen, hat dieses Kunststück in der UFC aber bisher nur ein Mal geschafft. Bei Strikeforce und in der UFC hat Damm eine kombinierte Bilanz von vier Siegen und drei Niederlagen, weshalb gegen Iaquinta ein Sieg nötig sein könnte, um seinen Job zu behalten.

Zuvor wird es im Mittelgewicht für die Veteranen Rafael „Sapo“ Natal (17-6-1) und Chris Camozzi (19-8) um den Verbleib in der UFC gehen. Natal wurde 2010 nach einem K.o.-Sieg gegen Travis Lutter in die UFC geholt, wo er mit einer Niederlage und einem Unentschieden jedoch keinen guten Start erwischte. Anschließend lief es deutlich besser für den brasilianischen BJJ-Schwarzgurt, der bis Ende des letzten Jahres fünf von sechs Kämpfen gewinnen konnte. Im Hauptkampf der 31. UFC Fight Night nach dem Abzug Lyoto Machidas gegen Tim Kennedy einzuspringen, entpuppte sich jedoch als keine gute Idee, die letztendlich in einer K.o.-Niederlage endete. Im Mai verlor „Sapo“ dann nach Punkten gegen Ed Herman, weshalb gegen Camozzi dringend ein Sieg her muss.

Gleiches gilt jedoch auch für den 27-Jährigen Kalifornier, der bereits ein Mal von der UFC entlassen wurde, im zweiten Anlauf jedoch nach einer Niederlage gegen Francis Carmont nacheinander Dustin Jacoby, Nick Catone, Luiz Cane und Nick Ring bezwingen konnte. Dieser Erfolgsserie folgte eine umso enttäuschendere Durststrecke, während der Camozzi seit Mai 2013 gegen Jacare Souza, Lorenz Larkin und zuletzt gegen Bruno Santos verlor.

Im Bantamgewicht wird mit Chris „The Real Deal“ Beal (9-0) ein Kämpfer seinen zweiten Auftritt in der UFC haben, der sich in seinem Debüt direkt einen Namen gemacht hat: mit einem perfekt getimten eingesprungenen Kniestoß schaltete er Patrick Williams im April bei UFC 172 die Lichter aus und sackte dafür den Bonus für die „Performance of the Night“ ein – nicht übel für einen Debütanten im ersten Kampf des Abends. Nachdem sowohl Rob Font als auch Dustin Kimura den Kampf absagen mussten, sprang hier kurzfristig Tateki „Tech“ Matsuda (10-5) ein, der seinerseits sein Debüt im Octagon geben wird. Der 28-Jährige aus Boston konnte zwar nur zwei seiner letzten vier Kämpfe gewinnen, geht gerade deshalb aber mit einigen wertvollen Erfahrungen in dieses Duell, die sein Gegner nicht vorweisen kann.

Im ersten Kampf des Abends werden im Federgewicht Sean Soriano (8-1) und Chas „Scrapper“ Skelly (12-1) aufeinandertreffen. Soriano gab im Januar ungeschlagen sein UFC-Debüt im Co-Hauptkampf der 34. Fight Night gegen den populären japanischen Veteranen Tatsuya Kawajiri, wurde jedoch in der zweiten Runde durch einen Rear Naked Choke Schlafen geschickt. Seitdem stand der Blackzilian-Kämpfer verletzungsbedingt nicht mehr im Octagon, in dem Chas Skelly erst vor weniger als zwei Wochen zu sehen war – nachdem der Trainingspartner von Weltergewichtschampion Johny Hendricks sein Debüt knapp nach Punkten gegen Mirsad Bektic verlor, zwang er Tom Niinimäki im Vorprogramm des Kampfes zwischen Ben Henderson und Rafael dos Anjos nach nur zweieinhalb Minuten zur Aufgabe – mit nur 13 Tagen zwischen zwei Kämpfen wird Skelly damit am Freitag einen UFC-Rekord (Turnierkämpfer außen vor gelassen) aufstellen.

Anbei das gesamte Programm:

UFC Fight Night 50: Souza vs. Mousasi
Freitag, 5. September 2014
Foxwoods Resort Casino in Ledyard, Connecticut, USA

Hauptprogramm (UFC Fight Pass)
Ronaldo Souza vs. Gegard Mousasi
Alistair Overeem vs. Ben Rothwell
Matt MItrione vs. Derrick Lewis
Joe Lauzon vs. Michael Chiesa
Nik Lentz vs. Charles Oliveira
John Moraga vs. Justin Scoggins

Vorprogramm (UFC Fight Pass)
Al Iaquinta vs. Rodrigo Damm
Rafael Natal vs. Chris Camozzi
Chris Beal vs. Tateki Matsuda
Sean Soriano vs. Chas Skelly