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Gustafsson vs. Manuwa in London

In London werden zwei der besten Halbschwergewichte Europas aufeinandertreffen.

Lang ist’s her: zum ersten Mal seit 2010 wird das Octagon in dieser Woche wieder in der Londoner O2 Arena aufgebaut. Zwischen Alexander Gustafsson und Jimi Manuwa könnte sich am Samstag entscheiden, wer im weiteren Verlauf des Jahres auf den Sieger des Halbschwergewichtstitelkampfes zwischen Jon Jones und Glover Teixeira trifft.

Darüber hinaus werden Michael Johnson und Melvin Guillard in London aufeinandertreffen, nachdem bereits Kämpfer wie Brad Pickett, Gunnar Nelson, Cyrille Diabaté oder Louis Gaudinot in den Käfig gestiegen sind.

Der Event kann in Deutschland kostenlos über den UFC Fight Pass geschaut werden, der über ufc.tv in dieser Woche in einer kostenlosen Probephase angeboten wird. Ab dem 10. März kostet das Abo dort dann 7,99 Euro pro Monat.

Alexander Gustafsson vs. Jimi Manuwa
Im Hauptkampf des Abends könnte sich herausstellen, wer als nächstes auf den UFC-Halbschwergewichtschampion trifft, sprich entweder auf Jon Jones oder aber auf Glover Teixeira, der bei UFC 172 seine Chance auf das Gold bekommen wird.

Für Alexander „The Mauler“ Gustafsson (15-2) würde das den zweiten Titelkampf innerhalb eines Jahres bedeuten – bei UFC 165 im vergangenen September brachte der „Mauler“ Jon Jones an den Rand einer Niederlage, womit im Vorhinein so gut wie niemand gerechnet hätte. Nach den vollen fünf Runden gaben die Punktrichter den Kampf zwar an Jones, mit seiner Leistung hat Gustafsson sich jedoch den Respekt seines Gegners und der gesamten MMA-Welt erarbeitet. Zwar hatte der Schwede in Siegen u.a. gegen James Te-Huna, Vladimir Matyushenko, Thiago Silva und „Shogun“ Rua schon zuvor sein Talent unter Beweis gestellt, trotzdem hat bis vor kurzem kaum jemand damit gerechnet, dass er auch auf dem höchsten Level erfolgreich sein könnte.

Eigentlich hätte Gustafsson in London auf Rogerio Nogueira treffen sollen, der sich jedoch wenige Tage nach der Kampfankündigung verletzte. Ersatz war schnell gefunden, denn zum Zeitpunkt der Verletzung hatte Jimi „Poster Boy“ Manuwa (14-0) gerade erst gegen Ryan Jimmo seinen dritten vorzeitigen Sieg im Octagon eingefahren. Bisher hat es niemand, der gegen Manuwa in den Käfig gestiegen ist, aus der zweiten Runde heraus geschafft. Nach zehn Knockouts und einer Submission zu Beginn seiner Karriere konnte er in der UFC bisher allerdings keinen Gegner ‚klassisch’ vorzeitig besiegen; sowohl Kyle Kingsbury als auch Cyrille Diabaté und zuletzt Ryan Jimmo wurden in der Rundenpause vom Arzt aus dem Kampf genommen oder mussten verletzt aufgeben.

Das kann Manuwa natürlich einerseits Recht sein, andererseits fehlt ihm auf diese Weise nun ein Knockout, der es möglicherweise in die Highlight-Videos geschafft hätte. Ein solches Kampfende will Manuwa daher nun am Samstag erzwingen, auch wenn ihm bewusst ist, dass Alexander Gustafsson bei den Buchmachern als haushoher Favorit gelistet ist. Manuwa ist im Stand eine Macht, hat in seinen ersten UFC-Auftritten aber Schwächen in seiner Takedownverteidigung gezeigt und am Boden weiß man ebenfalls recht wenig über ihn. In seinem letzten Kampf war „Poster Boy“ zwar schon nicht mehr so leicht auf die Matte zu bekommen wie gegen Kingsbury, ob es ihm auch gegen Gustafsson gelingen wird, auf den Beinen zu bleiben, ist jedoch eine andere Frage. In der Theorie dürfte dort seine einzige Chance liegen, diesen Kampf für sich zu entscheiden – ob das am Samstag tatsächlich so passieren wird, bleibt abzuwarten.

Michael Johnson vs. Melvin Guillard
Im Co-Hauptkampf hätten eigentlich Melvin „The Young Assassin“ Guillard (31-12-2) und Ross Pearson zum zweiten Mal nach ihrem unglücklich beendeten Kampf in Manchester aus dem vergangenen Oktober aufeinandertreffen sollen. Nach einigen unterhaltsamen Minuten verursachte Guillard mit einem versehentlich platzierten, illegalen Kniestoß einen Cut auf Pearsons Stirn, sodass der Kampf abgebrochen wurde. Den Rückkampf musste Pearson vor einigen Wochen verletzt absagen, woraufhin Guillards ehemaliger Trainingspartner Michael „The Menace“ Johnson (14-8) einsprang.

Johnson schien Ende 2010 auf dem besten Weg zu sein, mit einem Sieg gegen Jonathan Brookins „The Ultimate Fighter“ (TUF) der 12. Staffel zu werden, ließ nach einer starken ersten Runde aber deutlich nach und verlor am Ende eine Punktentscheidung. Seitdem lief es zunächst sehr gut – Siege gegen Tony Ferguson haben gezeigt, dass er ins Octagon gehört – anschließend jedoch ziemlich mies für „The Menace“: eine mehr als eindeutige Punktniederlage gegen Miles Jury und eine vorzeitige Niederlage durch Aufgabe gegen Reza Madadi warfen Johnson vor einem knappen Jahr in den Ranglisten weit zurück.

Gegen Joe Lauzon hat Johnson im vergangenen August daher wohl um seinen Job gekämpft, zeigte aber eine der besten Leistungen seiner Karriere und schlug den Favoriten in dessen Heimatstadt dominant nach Punkten. Im Dezember strich Johnson dann einen weiteren wichtigen Sieg ein, als er Octagon-Veteran Gleison Tibau in der zweiten Runde K.o. schlug. Nun wird er mit Melvin Guillard auf ein weiteres bekanntes Gesicht treffen. Guillard ist seit 2005 Teil der UFC und hat ganze 21 Mal im Octagon gestanden – während dieser Zeit hat der mittlerweile 30-Jährige jede Menge Höhen und Tiefen erlebt.

Von beeindruckenden Siegesserien mit Knockouts gegen Evan Dunham, Mac Danzig, Gabe Ruediger oder Dennis Siver über aufeinanderfolgende oder überraschende Niederlagen bis hin zu Drogenproblemen hat „The Young Assassin“ viele mögliche Facetten einer professionellen Sportler-Karriere kennengelernt. Diese Karriere geriet nach einigen imposanten Siegen zwischen 2010 und 2011 mit einer Aufgabe-Niederlage gegen Joe Lauzon ins Stocken, der weitere Misserfolge gegen Jim Miller, Donald Cerrone und Jamie Varner folgten. Mit seinem dritten „Knockout of the Night“-Bonus gegen Mac Danzig sicherte Guillard im vergangenen Sommer seinen Platz im Octagon, bevor mit dem ‚No Contest’ gegen Pearson wieder ein kleiner Rückschlag folgte – Motivation sollte an diesem Wochenende also kein Hindernis für Guillard sein, der endlich wieder in den relevanten Positionen der Leichtgewichtsrangliste stehen will.

Brad Pickett vs. Neil Seery
Ebenfalls in der O2 Arena wird einer der, vielleicht sogar der unterhaltsamste Kämpfer von der Insel ins Octagon steigen. Brad „One Punch“ Pickett (23-8) gewinnt zwar nicht immer, seine Kämpfe sind aber beinahe ausnahmslos spektakulär und bieten den Zuschauern stets eine ganze Reihe an Oha- und Wow-Momenten.

Nach einigen Kämpfen bei der mittlerweile in die UFC übernommenen WEC debütierte Pickett im November 2011 im Octagon. Damals war Renan Barao den meisten Fans noch kaum bekannt, was sich aber schlagartig änderte, als er Pickett nach einigen explosiven Minuten mit einem Kniestoß auf die Bretter schickte und Sekunden später mit einem Rear-Naked Choke den Sack zumachte. Ein herber Rückschlag für Pickett, für den dies nicht nur sein UFC-Debüt, sondern auch der erste Kampf in seinem Heimatland nach mehreren Jahren Abstinenz war. Wenige Monate später sicherte sich „One Punch“ aber doch noch seinen ersten Erfolg im Octagon, als er Damacio Page in Stockholm zur Aufgabe zwang. Einem K.o.-Sieg gegen Yves Jabouin folgten Niederlagen gegen Eddie Wineland und Michael McDonald sowie ein Punktsieg gegen Mike Easton. Eigentlich hätte der Londoner an diesem Wochenende gegen Ian McCall antreten sollen, der sich jedoch an der Hand verletzte und das Duell absagen musste.

Stattdessen wird er nun auf Neil „2 Tap“ Seery (13-9) treffen. Seery ist zwar weniger bekannt als McCall, dürfte aber ebenfalls für einen ansehnlichen Kampf zu haben sein. Der 34-jährige Ire hat einen ähnlichen Stil wie sein Gegner – auch er marschiert gerne nach vorne, was in den nur vier Punktentscheidungen in seinen 22 Profi-Kämpfen verdeutlicht wird. Und auch Seery ist in der Vergangenheit im Bantamgewicht angetreten, seit dem Wechsel ins Fliegengewicht konnte er dann jedoch u.a. den Cage Warriors-Gürtel gewinnen, den er für diese Chance in der UFC niederlegte. In Anbetracht der Kampfstile und des Alters der beiden Kämpfer von den britischen Inseln hat dieses Duell zwar wohl wenige nennenswerte Titelambitionen, dafür umso mehr Potential, den „Fight of the Night“-Bonus einzustreichen.

Gunnar Nelson vs. Omari Akhmedov
Eröffnet wird die Londoner UFC Fight Night am Samstag im Weltergewicht: Mit Gunnar „Gunni“ Nelson (11-0-1) hat Joe Silva dabei eines der vielversprechendsten Talente der 77 Kilo-Klasse aufs Programm gepackt: Der Isländer debütierte 2007 im MMA und ist nach einem kontroversen Unentschieden in seinem ersten Profi-Kampf durch die europäische Szene gepflügt. Nach drei Knockouts und sechs Siegen durch Aufgabe verpflichtete die UFC ihn schließlich Mitte 2012 – bei der UFC Fight Night in Nottingham wurde Nelson dem Hype gerecht und dominierte DaMarques Johnson einige Minuten lang, bevor er ihn zur Aufgabe zwang. Im Februar 2013 folgte gegen Jorge Santiago dann der zweite Streich, wobei Nelson hier zum ersten Mal in seiner Karriere über die volle Distanz gehen musste.

Eine Knie-Verletzung stoppte Nelsons Aufstieg kurze Zeit später jedoch, sodass seit dem Sieg gegen Santiago mittlerweile über ein Jahr vergangen ist, in dem Nelson zu allem Überfluss auch noch in einen Autounfall verwickelt wurde, der ebenso gut tödlich hätte enden können: als Beifahrer zusammen mit einigen Freunden kam Nelsons Wagen von der Straße ab und kam erst am Rand des Pjorsa-Flusses zum Stehen, dem längsten Fluss Islands – wenige Meter weiter, und der Wagen wäre im eisigen Wasser gelandet.

Anfang 2014 hat Nelson diese Widrigkeiten überstanden und ist bereit, seine Karriere im Octagon auf das nächste Level zu bringen. Dort wird er auf Omari „Lacek“ Akhmedov (12-1) treffen. Der dagestanische Landsmann von Khabib Nurmagomedov und Rustam Khabilov wird am Samstag seinen zweiten Kampf in der UFC bestreiten, nachdem er im November bereits Thiago Perpétuo im „Fight of the Night“ im brasilianischen Goiania K.o. schlagen konnte. Der Sieg war der elfte in Folge für „Lacek“, der zuvor ausschließlich in Russland angetreten war. Dort hatte er bis auf zwei jeden seiner Kämpfe vorzeitig gewonnen, fünf durch K.o. und vier durch Aufgabe. Am Samstag steht ihm in Form von Gunnar Nelson der bisher schwerste Gegner seiner Karriere gegenüber, gleichzeitig ist dies aber auch die wichtigste Chance seiner Laufbahn – ein Sieg gegen „Gunni“ dürfte Akhmedov in der Weltergewichtsklasse der UFC etablieren.

Vorprogramm:
Zusätzlich zu den vier Kämpfen im Hauptprogramm wird es sechs weitere Duelle zu sehen geben, die ebenfalls über den Fight Pass ausgestrahlt werden. Halbschwergewicht Cyrille „The Snake“ Diabaté (19-9-1) stand zum letzten Mal gegen Jimi Manuwa im Octagon – bei UFC London im Februar 2013 fungierte der französische Thaiboxexperte als Test für den britischen Jungspund. Nach einer recht ausgeglichenen ersten Runde humpelte Diabaté jedoch mit schmerzverzerrtem Gesicht in seine Ecke zurück – eine nicht gänzlich verheilte, alte Verletzung der Achillessehne hatte ihn eingeholt und zwang ihn dazu, den Kampf abzubrechen. Seitdem war der 40-Jährige damit beschäftigt, sich zu erholen, um wieder ins Octagon steigen zu können. Dort soll nach Erfolgen gegen Luiz Cane, Steve Cantwell, Tom DeBlass und Chad Griggs der fünfte Sieg in der UFC her – gleichzeitig wäre dies der letzte Erfolg, wie Diabaté kürzlich ankündigte: unabhängig vom Ergebnis wird er nach seinem Auftritt am Samstag die Faustschützer an den Nagel hängen.

Nach über einem Jahr Pause wird er in London in seinem letzten Kampf auf einen Gegner treffen, der eine beinahe ebenso lange Auszeit hinter sich hat – der Schwede Ilir „The Sledgehammer“ Latifi (7-3). Latifi machte sich mit sieben Siegen innerhalb von vier Jahren einen Namen in der  schwedischen MMA-Szene. Sein lang erwartetes UFC-Debüt kam dann jedoch etwas schneller und vor allem unerwarteter als erhofft. Als Alexander Gustafsson seinen Hauptkampf gegen Gegard Mousasi nur Tage vor der zweiten schwedischen UFC-Veranstaltung im April 2013 absagen musste, wurde verzweifelt ein Ersatz gesucht. Man fand ihn in Gustafssons Trainingspartner Latifi, der zwar schließlich drei Runden lang von Mousasi dominiert wurde, jedoch Herz zeigte und einige neue Fans dazugewonnen haben dürfte. Am Samstag bekommt er nun eine zweite Chance auf den ersten UFC-Sieg.

Ebenfalls in London wird Luke „Bigslow“ Barnatt (7-0) die Chance auf seinen nächsten UFC-Sieg bekommen. Barnatt war im vergangenen Jahr Teil der 17. TUF-Staffel, schied jedoch im gegen Dylan Andrews aus dem Turnier aus. In der ‚echten’ UFC dagegen hat „Bigslow“ bisher überzeugen können, indem er zunächst Jimy Quinlan auspunktete und im Oktober in Manchester Andrew Craig niederschlug und zur Aufgabe brachte. Nun wird er auf Matts Nilsson (11-2) treffen. Der 30-jährige Schwede kämpft seit Mai 2008 professionell und konnte seitdem elf Kämpfe gewinnen, u.a. gegen den Deutschen Gregor Herb.

Brad „Bear“ Scott (9-2) bekommt gegen Cláudio Henrique da Silva (9-1) die Chance auf seinen zweiten Sieg in der UFC. Der Brite verlor Ende 2012 im Finale der TUF: Smashes-Staffel gegen Robert Whitaker, kehrte im vergangenen Oktober jedoch mit einem schnellen Aufgabe-Sieg gegen Michael Kuiper zurück. In London wird der Brite auf da Silva treffen, wird dabei jedoch keinen großen Heimvorteil haben – der Brasilianer lebt selbst seit Jahren in London und trainiert zusammen mit John Hathaway bei den London Shootfighters. Nach einer Disqualifikations-Niederlage in seinem Profi-Debüt hat da Silva jedes seiner weiteren neun Duelle gewonnen, davon acht vorzeitig.

Im Bantamgewicht wird Davey „Dangerous“ Grant (8-2) auf Roland „Stunning“ Delorme (9-2) treffen. Grant schaffte es während der 18. TUF-Staffel bis ins Finale, wurde nach einigen recht erfolgreichen Minuten jedoch von Chris Holdsworth zur Aufgabe gezwungen. In seinem Heimatland will er nun seinen ersten UFC-Sieg einfahren, hat dabei mit Delorme jedoch keine einfache Aufgabe vor den Fäusten. Der 30-jährige Kanadier stand bereits fünf Mal im Octagon und hat davon drei Kämpfe gewonnen – dank eines aggressiven Kampfstils und seiner guten Nehmerfähigkeiten darf man sich am Samstag wohl auf ein spannendes Duell freuen.

Zuvor wird Igor Araújo (24-6) auf Danny „The Cheesecake Assassin“ Mitchell (14-4-1) treffen. Araújo wurde den UFC-Fans zunächst im Zuge der 16. TUF-Staffel vorgestellt, schaffte es jedoch nicht aus dem Haus in den Kader der UFC. Als Ildemar Alcantara bei der 29. UFC Fight Night jedoch einen neuen Gegner brauchte, wurde der Brasilianer wieder verpflichtet und bezwang Alcantara nach Punkten. Nun hat ihn seine Reise nach England geführt, wo er hinter feindlichen Linien Danny Mitchell im Octagon begrüßen wird. Der Engländer konnte fünf seiner letzten sechs Kämpfe gewinnen und kann seit seinem Profi-Debüt Ende 2008 Siege gegen Dean Amasinger, Nico Musoke, Besam Yousef u. A. vorweisen.

Im Eröffnungskampf wird Phil „Billy“ Harris (22-11) auf Louis „Goodnight“ Gaudinot (6-3) treffen. Beide Fliegengewichte haben ihre jeweils letzten Kämpfe verloren und brauchen in London dringend einen Sieg. Harris debütierte im Oktober 2012 gegen Darren Uyenoyama, wurde jedoch in der zweiten Runde zur Aufgabe gezwungen. Einem knappen Punktsieg gegen Ulysses Gomez folgte im vergangenen Oktober eine K.o.-Niederlage gegen John Lineker.

Eben jener Lineker ist bis dato der einzige Gegner, den Louis Gaudinot in der UFC besiegen konnte. Der für seine grün gefärbte Haarpracht bekannte New Yorker debütierte als Teil des TUF 14-Casts auf der Finalveranstaltung im Dezember 2011 im Octagon, verlor jedoch gegen Johny Bedford. Dem „Fight of the Night“-Sieg gegen Lineker folgte im vergangenen August nach einer langen Verletzungspause dann eine Punktniederlage gegen Tim Elliott, die Gaudinot an diesem Wochenende wiedergutmachen will.

Anbei das gesamte Programm:

UFC Fight Night: Gustafsson vs. Manuwa
Samstag, 8. März 2014
O2 Arena in London, England

Hauptprogramm (UFC Fight Pass):
Alexander Gustafsson vs. Jimi Manuwa
Michael Johnson vs. Melvin Guillard
Brad Pickett vs. Neil Seery
Gunnar Nelson vs. Omari Akhmedov

Vorprogramm (UFC Fight Pass):
Cyrille Diabaté vs. Ilir Latifi
Luke Barnatt vs. Mats Nilsson
Brad Scott vs. Cláudio Henrique da Silva
Davey Grant vs. Roland Delorme
Igor Araujo vs. Danny Mitchell
Phil Harris vs. Louis Gaudinot