MMA

Der MMA-Sport in Deutschland wird sicherer

MMA Docs

Mit dem Beginn des neuen Jahres 2015 gibt es auch erwähnenswerte Änderung bezüglich der medizinischen Betreuung bei MMA Veranstaltungen zu verkünden, wie die „MMA Docs“ in einer Pressemitteilung erklärten.

So haben die Veranstalter von „We Love MMA“ auf Anraten ihrer medizinischen Kooperationspartner „MMA Docs“ eine Laboruntersuchung der Kämpfer für eine Teilnahme an der Veranstaltung verpflichtend eingeführt.

Diese beinhaltet unter anderem Tests auf Hepatitis B, Hepatitis C sowie HIV. Aufgrund dieser neuen Regelung erfolgt eine Erweiterung der medizinischen Checks, die den Empfehlungen der DAEMMA (Deutsche Ärztevereinigung MMA) entsprechen.

Weitere deutsche Großveranstaltungen wie Respect. FC, VoteMMA, Imperium FC oder die Deutschen Amateur MMA Meisterschaften verpflichten sich zur Einhaltung dieser medizinischen Vorgaben.

Ein weiterer Schritt zur Optimierung der medizinischen Sicherheit der Teilnehmer ist somit ermöglicht.

Info:
Die MMA Docs engagieren sich für einen hohen medizinischen Standard im Cage und Ring auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene.
Bei allen Kampfsportarten und insbesondere im MMA (Mixed Martial Arts) werden die Athleten gemäß der GEMMAF und GAMMA2-Leitlinien geschützt.