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Dana White informiert

Am Freitag traf sich UFC-Präsident Dana White mit Mitgliedern des „UFC Fight Club“, um wie üblich zahlreiche Fragen der Fans zu beantworten. Hier ein Auszug:

Ben Rothwell sei durch einen Magenvirus ausgefallen.

B.J. Penn stehe kurz vor der kompletten Säuberung seiner Gewichtsklasse und solle danach ins Weltergewicht aufsteigen. Vor einem Rückkampf mit GSP müsse er allerdings einen top contender schlagen.

Nick Diaz sei schwierig im Umgang und habe Probleme mit den Sportkommissionen, White selbst möge ihn hingegen.

Die UFC werde letztendlich Fedor bekommen. M-1 sei nicht daran interessiert Fedor aufzubauen, sondern ihre eigene Promotion.

Wanderlei Silva werde immer in der UFC bleiben, egal was geschieht.

Anderson Silva sei zu groß für GSP. Er wiege im Alltag um die 105 kg, wie Forrest Griffin. Das sei einfach zu viel für GSP. Es gebe jedoch viele interessante Ansetzungen für Silva im Halbschwergewicht.

Shinya Aoki sei überbewertet, weil er nicht regelmäßig auf harte Gegner treffe.

White freue sich für Rampage und glaubt an den kommerziellen Erfolg von dessen Film „Das A-Team“.

Die nächsten drei Länder auf der Liste der UFC seien China, Südkorea und Indien. Lorenzo Fertitta werde in den kommenden drei Wochen versuchen, lokale „The Ultimate Fighter“-Formate dort zu etablieren.

Herb Dean sei der beste Ringrichter des Sports. Sollte es jemals eine Helmkamera für Ringrichter geben, so könne man diese in Steve Mazzagattis Kopf installieren, weil es dort noch viel Freiraum gebe.

Es werde keinerlei Veränderungen an den Gewichtsklassen geben und auch keine neuen eingeführt. Damit wolle White verhindern, dass es zu einer Titel-Inflation wie im Boxen komme.

Die UFC werde keine Ranglisten herausgeben. White wolle stattdessen die Kämpfe ansetzen, welche die Fans sehen wollen.