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Dana White hat Deutschland nicht abgeschrieben

Obwohl die UFC aus Deutschland eine schlechte Nachricht erfahren musste, trägt der Präsident der Organisation, Dana White, keine schlaflosen Nächte davon. Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) untersagte am vergangenen Donnerstag die Ausstrahlung von UFC-Programmen auf DSF (wir berichteten), womit der UFC die TV-Präsenz am Deutschen Markt verloren ging.

Gegenüber unseren englischsprachigen Kollegen von MMAjunkie.com äußerte sich Dana White nun zu dieser Situation. "Es hat mich nicht vom Hocker gehauen," so der UFC-Präsident. "Solche Dinge passieren einfach und es wird nicht das letzte Mal sein… So etwas wird weiterhin an verschiedenen Orten passieren und ich denke, es müssen noch weiter sieben, acht, zehn Jahre vergehen, bevor dieses Zeug aufhört und nicht mehr passiert."

Obwohl diese Ankündigung einen Rückschlaf für die Expansionspläne der Organisation darstellt, bleibt Dana White zuversichtlich und schließt eine weitere Veranstaltung in Deutschland auch ohne TV-Unterstützung nicht aus. "Wir arbeiten daran und wir werden darüber hinweg kommen… Wenn sie uns aus dem TV nehmen, heißt das nicht, dass wir dort nicht mehr hinkommen und einen Event abhalten.