MMA

Dana White an Menière-Krankheit erkrankt

Dana White (Foto: Elias Stefanescu/GroundandPound)

Nach elf Jahren hat UFC-Präsident Dana White seine erste UFC-Veranstaltung verpasst. Auf Twitter bestätigte White, dass er sich in Las Vegeas einer Operation unterziehen musste und deswegen nicht bei UFC on Fuel TV 3 vor Ort sein konnte. Gegenüber Yahoo! Sports sagte White zudem, dass er an der Menière-Krankheit (Morbus Menière) leide.

Die Menière-Krankheit ist eine Erkrankung des Innenohrs, die Anfälle von Drehschwindel, einseitigem Hörverlust, Tinnitus und Übelkeit verursachen kann. White spürte diese Symptome bereits bei der Pressekonferenz nach UFC 144. Gegenüber Yahoo Sports! sagte er: „Es begann während meines Urlaubs auf Fiji. Erinnert ihr euch an die Pressekonferenz [nach UFC 144], als ich mich am Podium festgehalten habe? Ich habe mich schrecklich gefühlt und alles hat sich gedreht.“

White sagte weiter, dass man ihm gesagt hätte, dass er nach der Operation etwa eine Woche lang nicht würde laufen können. Allerdings muss angemerkt werden, dass es bisher keine Heilung für Morbus Menière gibt, es können lediglich die Symptome behandelt werden. Zudem besteht bei der Operation die Gefahr des Hörverlusts auf einem Ohr.

Dennoch gab sich White optimistisch und gestand: „Wenn es möglich wäre, wäre ich da. Aber ich kann nicht. Ich amüsiere mich mit den Fans auf Twitter und sehe mir die Kämpfe im Fernsehen an.“