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Belfort vs. Henderson 2 in Goiania

Im brasilianischen Goiania werden Vitor Belfort und Dan Henderson sieben Jahre nach ihrem ersten Kampf zum zweiten Mal aufeinandertreffen.

Nur drei Tage nach dem letzten Event geht es im weltberühmten Octagon am Samstag schon wieder richtig zur Sache – zum ersten Mal in der brasilianischen Millionenstadt Goaiania unterwegs, werden mit Vitor Belfort und Dan Henderson zwei alternde Legenden zum zweiten Mal aufeinandertreffen.

Auch neben diesem Kampf zweier Superstars hat das Programm einige Duelle zu bieten, die Spannung und Unterhaltung versprechen: Im Mittelgewicht wird das verletzungsbedingt verhinderte Finale der ersten brasilianischen „Ultimate Fighter“-Staffel nachgeholt, wenn Cezar Ferreira und Daniel Sarafian aufeinandertreffen. Außerdem stehen Action-Garanten wie Rafael Cavalcante, Paulo Thiago, Rony Jason oder Jeremy Stephens auf dem Programm; für Kurzweil sollte also gesorgt sein.

Der Event kann in Deutschland, wie gewohnt, über ufc.tv (Hauptprogramm) sowie ufc.tv (Vorprogramm) kostenlos verfolgt werden.

Vitor Belfort vs. Dan Henderson
Sowohl Vitor „The Phenom“ Belfort (23-10) als auch Dan „Hendo“ Henderson (29-10) stehen am Samstag unter einer ganzen Menge Druck. Zusätzlich zu den Erwartungen, die die brasilianischen Fans an Belfort stellen, hat UFC-Präsident Dana White vor kurzem verkündet, dass „The Phenom“ gute Chancen hat, gegen den Sieger des Titelkampfes zwischen Chris Weidman und Anderson Silva anzutreten, die sich im Dezember zum zweiten Mal duellieren werden. Verliert Belfort allerdings am Wochenende gegen Henderson, wohlgemerkt im Halbschwergewicht, löst sich diese Chance in Luft auf. Eine vertrackte Situation für Belfort, der vor einigen Monaten seinen Wechsel ins Halbschwergewicht angekündigt hat, solange er bis 85 Kilo keinen Titelkampf bekommt. Gesagt, getan – auf diese Weise kam dieser Kampf gegen Dan Henderson zustande, der Belfort im schlimmsten Fall die Chance auf den Gürtel kosten könnte.

Die beiden sind bereits 2006 im Pride-Ring einmal aufeinandergetroffen. Damals schlug Henderson seinen Gegner nach Punkten, seitdem allerdings hat sich viel getan. Pride gibt es nicht mehr, und über einige Umwege sind die beiden schließlich wieder in der UFC gelandet.
Belfort kam im Oktober 2009 zurück, als er im Hauptkampf von UFC 103 Rich Franklin ausknockte und sich damit einen Titelkampf gegen Anderson Silva verdiente. Es sollte allerdings mehrere Verletzungen und mehr als zwei Jahre dauern, bis Belfort seine Chance gegen Silva bekam. Bei UFC 126 tasteten die beiden Landsmänner sich einige Minuten lang ab, bevor Belfort durch einen perfekt getimten Front-Kick zum Kinn auf die Bretter geschickt wurde.
Es folgten vorzeitige Siege gegen Yoshihiro Akiyama und Anthony Johnson, bevor Belfort kurzfristig für einen Titelkampf gegen Jon Jones bereits ins Halbschwergewicht wechselte, nach einer Niederlage aber wieder ins Mittelgewicht ging. Dort wirkte der mittlerweile 36-Jährige wie eine jüngere und bessere Version seiner selbst und knockte sowohl Michael Bisping als auch Luke Rockhold per Headkick aus. Diese beiden imposanten Siege scheinen ihm also einen Titelkampf eingebracht zu haben, der am Wochenende gegen Dan Henderson auf dem Spiel steht.

Mit einem legendären Knockout gegen Michael Bisping verabschiedete sich Henderson nach UFC 100 aus dem Octagon und wechselte zu Strikeforce, wo eine respektable Siegesserie von Jake Shields zum Halten gebracht wurde, der „Hendo“ nach Punkten schlagen konnte. Nach diesem Rückschlag ließ der Ringer mit den schweren Händen allerdings seiner “H-Bomb“ freien Lauf, die nacheinander Renato Sobral, Rafael Cavalcante und den legendären Fedor Emelianenko auf die Bretter schickte. Nach dem Sieg gegen Emelianenko ging es für Henderson zurück in die UFC – im November 2011 traf er in seinem Comeback-Kampf auf Mauricio „Shogun“ Rua, und an jenem Abend in San Jose legten die beiden Legenden einen starken Kandidaten für den besten Kampf aller Zeiten hin. Henderson hatte Rua dank seiner immensen Schlagkraft in den ersten Runden immer wieder am Rand einer Niederlage, wurde mit zunehmender Kampfzeit allerdings zusehends müder, sodass „Shogun“ in den letzten beiden Runden das Heft in die Hand nahm. Für den Sieg reichte das allerdings nicht mehr, sodass Henderson sich einen Titelkampf gegen Jon Jones sichern konnte.

Eigentlich sollte es bei UFC 151 so weit sein, Henderson verletzte sich jedoch kurz vor dem Kampf am Knie und musste absagen, was einer der unglücklichen Faktoren war, die letztendlich zur Absage des gesamten Events geführt haben. Der Titelkampf war damit futsch, und knappe Punktniederlagen gegen Lyoto Machida und Rashad Evans sorgten dafür, dass eine weitere Chance auf das Gold für den mittlerweile immerhin 43-Jährigen äußerst unwahrscheinlich ist. In Rente gehen will er im Falle einer Niederlage gegen Belfort nicht, an die Spitze der Gewichtsklasse würde er mit drei Niederlagen in Folge aber nicht mehr anknüpfen können.

Cezar Ferreira vs. Daniel Sarafian
Dieser Kampf hätte eigentlich schon bei UFC 147 im Juni 2012 stattfinden sollen. Cezar „Mutante“ Ferreira (6-2) und Daniel Sarafian (8-3) hatten sich im Laufe der ersten brasilianischen „Ultimate Fighter“-Staffel ins Finale vorgearbeitet, dieser Kampf wurde jedoch durch eine Verletzung Sarafians verhindert. Für viele brasilianische Fans war das eine herbe Enttäuschung, da beide dort äußerst beliebt sind und eine große Fanbasis im Rücken haben.

Mittlerweile allerdings könnte die Ansetzung sogar noch etwas interessanter sein, denn sowohl Ferreira als auch Sarafian haben sich mittlerweile, eineinhalb Jahre später, in der UFC etabliert. Ferreira kämpfte bei UFC 147, der Finalveranstaltung der TUF-Staffel, anstatt gegen Sarafian gegen Sergio Moraes, den er nach Punkten schlagen konnte. Es folgte eine einjährige Auszeit, die im August bei UFC 163 endete. Nach nur 47 Sekunden klopfte Thiago Santos in Ferreiras Guillotine Choke ab, sodass „Mutante“ nun eine offizielle UFC-Bilanz von 2-0 innehat. Sarafian steht zwar momentan lediglich bei 1-1, konnte seit der Ausstrahlung der TUF-Staffel aber ebenfalls beeindrucken. Im Januar kam er gegen C.B. Dollaway aus seiner Verletzungspause zurück, musste nach drei hart umkämpften Runden im „Kampf des Abends“ aber einen geteilten Punktentscheid abgeben. Im Juni folgte dann das erfolgreiche Comeback vom Comeback, als er Eddie Mendez in weniger als zweieinhalb Minuten per Arm Triangle Choke zum Abklopfen zwang.

Rafael Cavalcante vs. Igor Pokrajac
Im Halbschwergewicht werden zwei schlagstarke Veteranen versuchen, nach aktuellen Niederlagen wieder zurück in die Spur zu finden. Rafael „Feijao“ Cavalcante (11-4) dürfte vielen Fans noch aus Strikeforce bekannt sein, wo er seit 2009 regelmäßig auf dem Programm stand und deren Halbschwergewichtsgürtel er kurze Zeit lang halten konnte, bevor Dan Henderson ihm den Titel entriss. Im Juni gab „Feijao“ sein langerwartetes UFC-Debüt, nachdem er wegen einer positiven Dopingprobe nach einem Aufgabe-Sieg gegen Mike Kyle im Mai 2012 für ein Jahr suspendiert wurde. Der Kampf gegen Thiago Silva endete, wie jeder von Cavalcantes bisherigen Kämpfen, vorzeitig, allerdings war es nicht „Feijao“, der von Bruce Buffer als Sieger ausgerufen wurde. Silva erwischte seinen Landsmann mit einigen harten Händen, schickte ihn auf die Bretter und verhinderte damit ein erfolgreiches Comeback Cavalcantes. Der einzige Trost für den 32-Jährigen dürfte der Bonus für den Kampf des Abends gewesen sein, den die beiden nach ihrem viereinhalb Minuten langen Duell zugesagt bekamen.

Igor „The Duke“ Pokrajac (25-10) hatte in letzter Zeit ebenfalls wenig zu Lachen. Der gebürtige Kroate baute sich 2011 und 2012 eine gute Siegesserie auf, indem er Todd Brown und Krzysztof Soszynski ausknockte, bevor er Fabio Maldonado eine knappe Punktentscheidung abnahm. Die trickreichen Jiu-Jitsu-Fähigkeiten von Vinny Magalhaes waren bei UFC 152 allerdings zu viel für Pokrajac, der in der zweiten Runde in einem Armbar abklopfen musste. Nur wenige Monate später verlor Pokrajac nach Punkten gegen Joey Beltran, wobei diese Niederlage später wegen einer positiven Dopingprobe seines Gegners in einen „No Contest“ umgewandelt wurde. Im Juni folgte dann allerdings der dritte sieglose Kampf für den 34-Jährigen, als er gegen Ryan Jimmo nach Punkten verlor. Wenn Pokrajac auch weiterhin in der UFC seine Brötchen verdienen will, muss er am Samstag also um jeden Preis an Rafael Cavalcante vorbei.

Paulo Thiago vs. Brandon Thatch
Dieser Weltergewichtskampf fliegt etwas unter dem Radar, hat aber das Potential, ein äußerst unterhaltsamer Kracher zu werden. Paulo Thiago (15-5) debütierte in der UFC, indem er Josh Koscheck ausknockte und anschließend Jacob Volkmann und Mike Swick überzeugend schlug. Die letzten Jahre dagegen waren weit weniger erfolgreich für den Brasilianer, der hauptberuflich als Polizist der Spezialeinheit BOPE in Rio de Janeiro tätig ist. Lediglich gegen die recht unbekannten David Mitchell und Michel Prazeres konnte der BJJ- und Judo-Schwarzgurt seit Mitte 2010 gewinnen, dem gegenüber stehen Niederlagen gegen Martin Kampmann, Diego Sanchez, Siyar Bahadurzada und zuletzt Dong Hyun Kim. Thiago ist dank seiner Beliebtheit in Brasilien und seines unterhaltsamen Kampfstils einigermaßen sicher vor einer Entlassung, gegen Brandon „Roukus“ Thatch (10-1) sollte am Wochenende aber trotzdem ein Sieg her, angesichts der aktuellen Entlassungswelle kann man ja nie wissen…

Thatch war vor seinem UFC-Debüt bereits ein bekanntes Gesicht in der regionalen Szene, wo er lediglich in seinem zweiten Kampf per geteiltem Punktentscheid verlor und ansonsten jeden seiner neun weiteren Gegner in der ersten Runde besiegte – wobei besiegte eine Untertreibung ist: Thatch hat den Großteil seiner Gegner überrannt, ganze sechs Kämpfe hat er in weniger als 60 Sekunden per (T.)K.o. beendet. Als er im August gegen Justin Edwards das Octagon betrat, wurde allgemein davon ausgegangen, dass Thatch hier vor größere Probleme gestellt werden würde. Weit gefehlt. Thatch ging genauso technisch aggressiv nach vorne, wie in seinen restlichen Kämpfen und verpasste dem zähen TUF-Veteranen Justin Edwards innerhalb von 83 Sekunden eine Abreibung, für die viele andere die vollen drei Runden gebraucht hätten. Wie viele andere beeindruckende Debütanten vor ihm, bekommt Thatch nun allerdings in seinem zweiten Kampf mit Thiago direkt einen Härtetest vorgesetzt. Das hohe Risiko jedoch verspricht auch einen hohen Lohn, falls „Roukus“ sich am Samstag gegen Thiago durchsetzen kann.

Santiago Ponzinibbio vs. Ryan LaFlare
Die zweite Staffel der brasilianischen TUF-Ausgabe hatte außerhalb des südamerikanischen Landes recht wenige Zuschauer, weshalb Santiago „El Rasta“ Ponzinibbio (18-1) international kaum bekannt ist. Auf den ersten Blick fällt daher auch gar nicht auf, dass er eigentlich aus Argentinien stammt – da der Sport dort aber bei weitem nicht so populär ist, wie in Brasilien, bot sich die „Ultimate Fighter“-Ausgabe im Nachbarland an, um nach einer erfolgreichen Karriere in der regionalen Szene den nächsten Schritt zu wagen. Während der TUF-Staffel brachte es „El Rasta“ ins Finale, auf dem der 27-Jährige allerdings nicht antreten konnte – während seines Halbfinal-Sieges gegen Leonardo Santos hatte er sich den Arm gebrochen und wurde einige Zeit lang außer Gefecht gesetzt. Am Samstag wird er gegen Ryan LaFlare (8-0) also sein UFC-Debüt nachholen können.

LaFlare debütierte im April in Schweden in der UFC, als er gegen Ben Alloway einen deutlichen Punktsieg einfuhr. Alloway fand keine Antwort auf die Takedowns und die Bodenkontrolle des UFC-Neulings, sodass nach fünfzehn Minuten jedem Zuschauer und Punktrichter klar war, wer diesen Kampf gewonnen hatte. Trotz der Dominanz war der Sieg in Schweden allerdings nicht die Art von Debüt, die im Gedächtnis haften bleibt, weshalb gegen Ponzinibbio am Samstag ein beeindruckender Erfolg her muss.

Rony Jason vs. Jeremy Stephens
Dieser Federgewichtskampf hätte eigentlich bereits vor etwa zwei Monaten stattfinden sollen; da sowohl Rony „Jason“ Mariano Bezerra (13-3) als auch Jeremy „Lil’ Heathen“ Stephens (21-9) sich allerdings verletzten, wurde die Begegnung kurzerhand verschoben. Jason ist der Federgewichts-Sieger der ersten brasilianischen TUF-Staffel und hatte auch im Anschluss einigen Erfolg im Octagon – bei UFC 153 sicherte er sich nach zwei hart umkämpften Runden gegen Sam Sicilia den Bonus für den Knockout des Abends, bevor er im Juni Mike Wilkinson per Triangle Choke Schlafen schickte.

Jeremy Stephens hat einige bewegte Jahre hinter sich. Zwischen 2009 und 2011 konnte er vier von fünf UFC-Kämpfen gewinnen und verdiente sich damit einen Kampf gegen Anthony Pettis, der allerdings den Beginn einer Niederlagenserie markierte. Gegen Pettis musste er einen geteilten Punktentscheid abgeben und wurde einige Monate später drei Runden lang von Donald Cerrone dominiert. Dem folgte eine Anklage wegen Körperverletzung, die zwar später fallen gelassen wurde, im Oktober 2012 aber trotzdem dafür sorgte, dass ein Kampf gegen Yves Edwards buchstäblich in letzter Minute abgesagt werden musste, als Stephens überraschend unter Arrest gestellt wurde. Zwei Monate später hatte die Lage sich geklärt und die Ansetzung wurde nachgeholt. Stephens Pechsträhne hielt jedoch weiterhin stand, als er in der ersten Runde von Edwards ausgeknockt wurde. Diesem Kampf folgte ein Wechsel aus dem Leicht- ins Federgewicht und ein klarer Punktsieg gegen Estevan Payan, auf den nun ein weiterer Erfolg gegen Rony Jason folgen muss, wenn „Lil’ Heathen“ nicht in die Bedeutungslosigkeit abrutschen will.

Vorprogramm (Facebook)
Weitere fünf Kämpfe werden via Facebook übertragen. Im Federgewicht trifft TUF Brazil-Finalist Godofredo „Pepey“ Castro (9-2) auf den schlagstarken Amerikaner Sam Sicilia (11-3), der ebenfalls einige Wochen im TUF-Haus verbracht hat. In der „echten“ UFC hatten beide allerdings bisher nur mäßigen Erfolg – Castro gewann einen geteilten Punktentscheid gegen Milton Viera, bevor er sich Felipe Arantes per T.K.o. geschlagen geben musste, während Sicilia zwar Cristiano Marcello K.o. schlagen konnte, seitdem aber sowohl von Rony Jason als auch von Maximo Blanco bezwungen wurde.

Zuvor wird im Mittelgewicht TUF Brazil-Halbfinalist Thiago „Bodao“ Perpétuo (9-1-1) auf den russischen UFC-Neuling Omari Akhmedov (11-0) treffen. Perpétuo, der bei UFC 147 im Juni 2012 mit einem T.K.o.-Sieg gegen Leonardo Mafra ein erfolgreiches Debüt feierte, sieht sich mit Akhmedov einer harten Aufgabe gegenüber. Der gebürtige Russe könnte der große Bruder von Khabib Nurmagomedov oder Rustam Khabilov sein – auch er hat einen erfolgreichen Sambo-Hintergrund und konnte jeden seiner elf Gegner besiegen, neun davon vorzeitig.

Im Leichtgewicht kommt es außerdem zwei Mal zum Duell Brasilien gegen USA: Nachdem der zuletzt wenig erfolgreiche UFC-Veteran Thiago Tavares (17-5-1) gegen Justin Salas (11-4) versuchen wird, wieder auf die Siegerstraße einzubiegen, wird Adriano Martins (24-6) nach dreißig Kämpfen in kleineren Promotionen sowie einem Sieg gegen Jorge Gurgel bei Strikeforce endlich sein Debüt in der UFC geben. Er trifft auf den Standkampf-Experten Daron „Detroit Superstar“ Cruickshank (13-3), der zwar im März nach Punkten gegen John Makdessi verlor, daneben aber UFC-Siege gegen Chris Tickle, Henry Martinez und zuletzt Yves Edwards sein Eigen nennen kann.

Im Eröffnungskampf des Abends bekommt Jose Maria „No Chance“ Tome (33-4-0(2)) seine zweite Chance auf den ersten UFC-Sieg. Bei UFC 163 im August war er kurzfristig für den verletzten Phil Harris gegen John Lineker eingesprungen, der ihn allerdings in Runde zwei T.K.o. schlug. Er trifft auf den UFC-Neuling Dustin Ortiz (11-2). Ortiz sollte eigentlich bereits im August sein Debüt geben, der Kampf wurde jedoch aus unbekannten Gründen ersatzlos gestrichen und Ortiz’s Debüt nach hinten verlegt. Am Samstag ist es dann endlich so weit.


Anbei das gesamte Programm:

UFC Fight Night 32: Belfort vs. Henderson
Samstag, 9. November 2013
Goiania Arena in Goiania, Brasilien

Hauptprogramm (ufc.tv)
Vitor Belfort vs. Dan Henderson
Cezar Ferreira vs. Daniel Sarafian
Rafael Cavalcante vs. Igor Pokrajac
Paulo Thiago vs. Brandon Thatch
Santiago Ponzinibbio vs. Ryan LaFlare
Rony Jason vs. Jeremy Stephens

Vorprogramm (ufc.tv)
Godofredo Pepey vs. Sam Sicilia
Thiago Perpétuo vs. Omari Akhmedov
Thiago Tavares vs. Justin Salas
Adriano Martins vs. Daron Cruickshank
Jose Maria Tome vs. Dustin Ortiz