MMA

Alessio Sakara: Einspruch abgelehnt

Alessio Sakara ist schlecht gelaunt. (Fotos: Elias Stefanescu/GroundandPound)

Am vergangenen Wochenende konnte UFC-Veteran Alessio Sakara seinen Kontrahenten Patrick Cote bei UFC 154 K.o. schlagen, doch nicht mit erlaubten Mitteln. Der Italiener schlug mehrfach auf den Hinterkopf seines gebückten Angreifers, bis dieser sein Bein losließ und auf dem Mattenboden kollabierte.

Das Fazit: Eine sofortige Disqualifikation, schließlich sind Schläge auf den Hinterkopf in der UFC verboten. Sakara entschuldigte sich zwar im Abschlussinterview und erklärte, dass dies keine Absicht gewesen war. Es sei in der Hitze des Gefechts geschehen, erklärte dieser, doch änderte dies nichts am Endergebnis.

„Legionarius“, wie Sakara genannt wird, erhob daraufhin Einspruch bei der QAC (Québec Athletic Commission), der Sportaufsicht von Quebec. Mit der Erklärung, nie vom anwesenden Ringrichter Dan Miragliotta verwarnt worden zu sein, plädierte Sakara auf einen „No Contest“.

Diese Forderung wurde abgelehnt. Das Endergebnis – und die damit verbundene Niederlage durch Disqualifikation - bleibt somit bestehen.