Grappling

Olympia den Ringern!

Foto: wingsdailynews.com

Eine große Ringer Alliance hat sich gebildet. Sie alle haben sich zusammen getan, um ihren Sport vor dem Olympia-Aus zu retten. Im Grand Central Terminal in New York traten Ringer aus Amerika, dem Iran und Russland als „Achse der Guten“ zu Schaukämpfen an, wie die Frankfurter Allgemeine berichtete.

Ein rein sportlicher Protest in einem würdigen Rahmen. Die Grand Central Terminal mitten in New York wurde auserwählt um für den Erhalt ihrer Sportart als olympische Disziplin zu protestiert. In Schaukämpfen mitten im größten Bahnhof der Welt begeisterten die Kämpfer mehrere Tausend Gäste und feierten ihren Sport. Die große Kameradschaft untereinander wurde besonders betont. Selbst die Trainer der drei Staaten umarmten sich mit der Gegenseite nach jedem Kampf.

Hintergrund:
Das IOC hatte Anfang Februar empfohlen, Ringen von 2020 an aus dem Olympiaprogramm zu streichen. Seitdem kämpfen die Athleten nicht nur auf der Matte, sondern auch daneben für ihren Sport. Erst am vergangenen Dienstag hatten deutsche Ringer eine Liste mit mehr als 108.000 Unterschriften präsentiert. In dieser Unterschriftensammlung fordert man dass die klassische Sportart Ringen olympisch bleibt.