Grappling

Ironborn Submission Grappling Challenge geht in die zweite Runde

Die Ironborn Submission Grappling Challenge geht in die nächste Runde. Am 25. März trumpft die Grappling-Reihe vom „BodyMasters Wuppertal“ und „Cage MMA Cologne“ in Köln auf. Mit dem altbekannten, actionfördernden Regelwerk, sollen spannende Partien garantiert werden.  

Im letzten Jahr konnte Christoph Meyer von den Paderborn Wombats in beiden Divisionen (Gi und Nogi) abräumen und damit das Preisgeld von insgesamt 270 Euro mit nach Hause nehmen. Ein Bonus für Teilnehmer gibt es zudem bei dieser Ausgabe: Unter allen Online-Anmeldungen, die bis zum 22. März 2017 eingehen, werden drei Event-T-Shirts verlost.

Doch was ist die ISGC? Die Ironborn Submission Grappling Challenge ist als Submission-Only-Turnier angesetzt, inklusive Heelhooks bei den Profis. Gekämpft wird sowohl Nogi und im Gi. Man kann allerdings nur durch Aufgabe gewinnen, es gibt keine Punkte für Positionen. Für Zuschauer ist dies besonders spannend, da man keine Punktsicherung oder zeitintensive Haltegriffe erwarten kann.

Zudem bekommt der Athlet, dem eine Submission innerhalb der 10 Minuten gelingt, jeweils 1/9 des Jackpots ausgezahlt. Ein deutlicher Grund, alles daran zu setzen den Kampf vorzeitig zu beenden – was den Zuschauern zugutekommt.

Sollten die Athleten nicht innerhalb der angegeben Zeit einen Erfolg erzielen, treten sogenannte „Overtime-Regeln“ in Kraft, das nach dem zehnminütigen Kampflimit bei Experten den Athleten die Chance gibt, den Kampf zu entschieden. Diese „Verlängerung“ besteht aus maximal drei Runden, in der jeder Athlet jeweils in der Backmount oder Spiderweb/Armbar-Position starten darf und dort versucht die Begegnung durch Aufgabe zu beenden. Wem die schnellere Submission gelingt, gewinnt. Sollten die drei Versuche nicht reichen, um den Gegner zu besiegen, entscheidet die insgesamt schnellste Escape-Zeit (der drei Runden) darüber. Die Zeit wird gestoppt, wenn entweder eine Submission stattgefunden hat, oder der Kämpfer in der nicht-dominanten Position aus der Position entkommen ist.

Neben den eingesprungenen Beinscheren oder Würfen auf Kopf oder Nacken gibt es keine Einschränkungen bei den Profis, lediglich bei der Anfängerklasse wird auf Heelhooks, Slams, Guard Jumps oder gedrehte Nackenhebel verzichtet.

„Das Startgeld für eine Division (Gi oder No Gi) beträgt 35 Euro. Für beide 50 Euro. 5 Euro von jeder Anmeldung gehen in einen Pott, der unter den erst- und zweitplatzierten jeder Klasse in einer offenen Klasse ausgekämpft wird. Keine Submission in der regulären Kampfzeit bedeutet keine Kohle. Jede Submission berechtigt zu 1/9 des Jackpots. Der nichterkämpfte Anteil am Preisgeld geht automatisch in den Jackpot für das nächste Turnier“, so die Veranstalter.

„Es gibt drei Leistungsklassen, Beginner bis 1 Jahre Erfahrung, Intermediate bis 3 Jahre und Advanced/Pro für den Rest. Jede Leistungsklasse wird in mindestens drei Gewichtsklassen unterteilt. Auf vielfachem Wunsch wurden inzwischen mehr Gewichtklassen eingeführt, nämlich -70, -75, -80, -85, -90 und +90 Kilogramm. Je nach Anmeldungen wird nochmals unterteilt oder Klassen zusammengelegt. Außerdem gibt es mindestens eine Frauenklasse, die auch eventuell gesplittet wird. Der Pot (jeweils einer für Gi und Nogi) wird dann in einer offenen Klasse ausgekämpft, in der die erstplatzierten aller Leistungs- und Gewichtsklassen gegeneinander antreten werden.“

Veranstaltungsort sind die Räumlichkeiten des Cage MMA Cologne in der Stollberger Straße 370 in Köln. Weitere Infos sind auf https://ironborn.de, www.cage-mma.de oder www.bodymasters.de zu bekommen.