Grappling

Bundesliga-Finale der Frauen in Speyer

Foto via DJB

Am vergangenen Wochenende ist der JC Leipzig Deutscher Mannschaftsmeister der Frauen geworden. Leipzig besiegte im Finale Kim Chi Wiesbaden mit 5:2.

JSV Speyer, als Ausrichter der Deutschen Meisterschaft selbst dabei, wird überraschend Dritter. Den zweiten dritten Platz belegt der UJKC Potsdam.
Rund 700 Zuschauer sehen hochklassige Kämpfe auf zum Teil internationalem Niveau.

Vor den Kämpfen gab es aber eine Schweigeminute für den in der Nacht verstorbenen Ehrenpräsidenten des Thüringischen Judoverbandes Karl Peters.

Der JC Leipzig ist durch die zwei Siege bereits im Finale. Im Pool B fällt die Entscheidung in der letzten Begegnung Kim Chi Wiesbaden gegen FT Neumünster.

Im ersten Pool kämpfte PSG Brandenburg gegen den JC Leipzig, wobei Leipzig mit 7:0 gewann. Die zweite Begegnung zwischen JSV Speyer und Leipzig ging 3:4 aus.

JSV Speyer gewinnt knapp 4:3 gegen den Vorjahressieger PSG Brandenburg und wird vom Heimpublikum frenetisch gefeiert Dritter der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft.

Im zweiten Pool kämpfte Kim Chi Wiesbaden gegen den UJKC Potsdam mit 4:3 nieder. FTN Neumünster verlor im gleichen Pool gegen Potsdam 2:5. Durch den Sieg gegen FT Neumünster zieht Kim Chi Wiesbaden in das Finale gegen den JC Leipzig ein.

Im Finale gewinnt dann der JC Leipzig mit 5:2 gegen Kim Chi Wiesbaden und wird damit Deutscher Mannschaftsmeister.