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Vlado Sikic: „Ich könnte auch McGregor brechen“

Vlado Sikic (Foto: Dorian Szücs)

Sieben Siege in Folge standen in Vlado Sikics Kampfbilanz, als er 2015 ins „The Ultimate Fighter“-Haus einziehen wollte. Seine Chance darauf beendete eine Schulterverletzung, die dem 27-Jährigen zwei Jahre lang zu schaffen machte. Nun ist „Sunshine“ zurück und wird am 28. Oktober bei Cage Warriors 88 in den Käfig steigen. Dort bekommt er es mit Lokalmatador Paddy Pimblett zu tun. Bei Sprawl & Brawl 6 sprachen wir mit Sikic vor seinem zukünftigen Auftritt.

Mit einer unbefleckten Bilanz von zehn Siegen und einem Unentschieden gehört Vlado Sikic trotz seiner langen verletzungsbedingten Auszeit zu den Top-Leichtgewichten in Deutschland. Aus dem Traum vom TUF-Haus wurde dann aber nichts und auch das geplante Comeback letztes Jahr gegen UFC-Veteran Norman Parke fand nicht statt, weil dieser den Kampf absagte. Zu allem Überfluss hatte Sikic sich in der Vorbereitung dafür die Schulter erneut verletzt und musste wieder zurück in die Reha-Pause.

Nun hat das Warten ein Ende, „Sunshine“ ist zurück und strotzt nur so vor Energie und Selbstbewusstsein: „McGregor macht 100 Millionen, ich hab ihn mir angeschaut und sehe in ihm jemanden, den ich auch brechen könnte. Der Typ ist eine Legende geworden. Ich muss nichtmal ne Legende werden, ich will einfach nur das machen, was ich liebe.“

Sikic wird im Oktober den Co-Hauptkampf der Cage-Warriors-Veranstaltung in Liverpool gegen Ex-Federgewichtschampion Paddy Pimblett (13-2) bestreiten. Obwohl er nicht den Fehler vieler vorheriger Gegner Pimbletts machen will, ihn zu unterschätzen, ist Sikic sicher: „Ich sehe mich überall besser als er!“

Sein Gameplan für den Kampf? Ganz einfach: „Ich will alles von ihm, ich will seine Seele!“

Das ganze Interview mit dem Berliner findet ihr hier: