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UFC-Mitarbeiter Reed Harris: „Wir dachten wir würden sterben“

Reed Harris

Neben zahlreichen UFC-Kämpfern befand sich auch der frühere WEC-Besitzer und aktuelle UFC Vice President of Athlete Development Reed Harris in dem Bus, der am Donnerstag von Conor McGregor und seinen Kollegen angegriffen wurde. Nach dem Vorfall meldete sich Harris auf Twitter zu Wort.

„Bin im Krankenhaus mit einem meiner Kollegen“, schrieb Harris. „Er hat sich möglicherweise bei der Attacke durch Conor und seinen Anhang die Hand gebrochen. Ich wurde geschnitten und mit Glas übersät. Wir dachten, wir würden sterben.“

Die Schilderung führte auf Twitter zu spöttischen Kommentaren von Fans, die Harris Überdramatisierung vorwarfen. Harris beantwortete die Kommentare mit mehr Details zum Vorfall.

„Als die Sackkarre durch die Scheibe geflogen kam und Chiesa getroffen wurde und Blut aus ihm herausschoss… Ja. Ich hatte das Gefühl in großen Schwierigkeiten zu sein“, schrieb Harris. „Ich war bei dutzenden Schubsereien in der UFC dabei. Nie habe ich dabei Angst gespürt. Diesmal war das anders.“

Conor McGregor stellte sich nach dem Vorfall bei der New Yorker Polizei und befindet sich aktuell in Haft. In Folge des Angriffs wurden Ray Borg und Michael Chiesa aufgrund von Verletzungen von der Fight Card von UFC 223 genommen. Artem Lobov, der an dem Angriff beteiligt gewesen sein soll, wurde ebenfalls aus dem Programm gestrichen.