Grappling

Mimoun Arbaoui: „Ich werde mich mit den Besten messen“

Foto: Grappling Asse unter sich. Mimoun Arbaoui und Ioannis Kokolaras

Am 17. Dezember hat der Bodenkampf-Spezialist Mimoun Arbaoui bei Submissionsm 2 in Athen/Griechenland seinen nächsten Kampf. Sein Gegner ist der Grieche Ioannis Kokolaras. Eine Herausforderung ist Kokolaras auf jeden Fall für Arbaoui. Denn der 32-Jährige Grieche gilt am Boden als sehr gefährlich. Der BJJ-Spezialist Kokolaras geht aber Fremd, denn der Kampf wird im No-Gi ausgetragen.

Kokolaras ist für Mimoun Arbaoui, der aus dem Grappling-Hause Taifun Luta Livre stammt, ein neuer Gradmesser, denn hier kann er seine Fertigkeiten unter Beweis zu stellen: „Er ist ein Gi-Kämpfer aus der älteren Generation. Aber gefährlich macht ihn seine Erfahrung“, so Arbaoui. Doch für den Frimmersdorfer Arbaoui, der sich seine Sporen bei den Eslami-Brüdern verdient hat, wird nur der Sieg zählen und sonst nichts „Ich trainiere jeden Tag wie ein Verrückter, um der Beste zu werden. Ich gehe auch keinem Kampf aus dem Weg“, sagt Arbaoui.

Dabei spielt ihm noch ein Trumpf in die Karten: „Ich muss dieses mal kein Gewicht machen, darf sogar noch was drauf legen, da er circa fünf Kilo mehr drauf hat als ich“, so Arbaoui. Er wird den Kampf nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn Kokolaras ist im Gi bei den Blackbelts die aktuelle Nummer 33 in der Welt. Das klingt nach einer richtigen Herausforderung. Genau das, was Mimoun Arbaoui braucht, um sich weiter zu entwickeln.