Boxen

Mike Tyson eröffnet Marihuana-Farm in Kalifornien

Mike Tyson (Foto: Anugrahbasketball)

Im US-Bundesstaat Kalifornien ist es seit Jahresbeginn legal, Marihuana auch an Kunden ohne medizinischen Bedarf zu verkaufen. Bis 2020 erwarten Experten deshalb in diesem Geschäftsfeld einen Umsatz von bis zu sieben Milliarden Dollar. Boxlegende Mike Tyson will ein Stück vom Kuchen abhaben und ist deshalb nun ins Marihuana-Geschäft eingestiegen.

So hat sich „Iron Mike“ zusammen mit einem Geschäftspartner eine Fläche von knapp 35 Football-Feldern in Kalifornien gesichert, wo in Kürze Marihuana-Pflanzen angebaut werden sollen.

Darüber hinaus soll auf der „Tyson Ranch“ ein Forschungszentrum errichtet werden, in dem Farmer für den Anbau von Canaris ausgebildet werden sollen.

Tyson hat in der Vergangenheit mehrfach darüber gesprochen, wie er während seiner Karriere als Boxer Marihuana konsumiert hat. Im Jahr 2000 fiel er nach seinem Kampf gegen Andrew Golota sogar durch einen Drogentest, woraufhin ihm der Sieg aberkannt wurde. Nun wird der 51-Jährige völlig legal Geld mit der Droge verdienen.