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Khabib Nurmagomedov will GSP im Madison Square Garden

Khabib Nurmagomedov (Foto: Endeavor)

Er war kaum zwei Minuten UFC-Champion, schon überraschte Khabib Nurmagomedov mit neuen Plänen. Wenn es nach dem Dagestaner geht, würde er im November gerne gegen einen Ex-Weltmeister antreten und damit ist nicht Conor McGregor gemeint.

„Wir sind eine Familie von bescheidenen Leuten“, sagte Nurmagomedov noch im Käfig. „Jeder pusht mich, ich lerne immer noch. Wie Georges St. Pierre gesagt hat, auch als Schwarzgurt muss man in seinem Kopf immer ein Weißgurt bleiben. Aber jetzt will ich gegen Georges St. Pierre kämpfen. Madison Square Garden. November.“

Die Forderung bekräftigte er auf der anschließenden Pressekonferenz. Tony Ferguson, der ursprünglich geplante Gegner, soll erst noch einen weiteren Sieg holen, bevor er gegen den Dagestaner kämpfen könne, schließlich musste Nurmagomedov gegen Barboza gewinnen, nachdem er den Kampf gegen Ferguson im März 2017 nicht antreten konnte.

Natürlich durfte auch ein Seitenhieb gegen Conor McGregor nach dem Kampf nicht fehlen, eingerahmt in Worte des Dankes an Al Iaquinta, der sich im Anschluss an das gestrige Wiegen kurzfristig bereit erklärt hatte, für Max Holloway einzuspringen und gegen Nurmagomedov zu kämpfen.

„Vielen Dank an Al Iaquinta und sein Team. Iaquinta ist ein echter Brooklyn-Gangster, nicht so wie dieses Hühnchen. Wo ist Conor? Du willst gegen einen Bus kämpfen? Ich will gegen echte Gangster kämpfen. Al ist einer.“

Die Frage, ob ihm die zahlreichen Gegnerwechsel in den letzten sieben Tagen etwas ausgemacht hätten, bügelte Nurmagomedov ab und tönte, er könne in einer halben Stunde sofort weitermachen und es sei egal, gegen wen:

„Es ist egal, wer der Gegner ist. Wenn man Champion sein will, denkt man nicht über den Stil des Gegners nach. Ich könnte einfach weitermachen. Gebt mir 30 Minuten, damit ich was trinken kann und meinen Vater kurz frage, was ich gegen Al falsch gemacht habe. Aber dann kann es weitergehen. Tony, Conor, es ist egal…vielleicht Daniel Cormier? Es spielt keine Rolle.“