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Gökhan Saki will Michael Bisping in die Rente schicken

Gökhan Saki (Foto: Endeavor)

Gökhan Saki hat große Pläne. Der frühere Kickboxer hat zwar bereits einen Kampf für UFC 226 anstehen, bringt sich aber bereits ins Gespräch für einen weiteren Kampf. Dabei würde er gerne Michael Bisping in die Rente schicken.

Am vergangenen Samstag beantwortete Michael Bisping zahlreiche Fragen seiner Fans auf Twitter. Wie immer kam das Gespräch auf seinen nächsten Kampf. Der frühere Mittelgewichts-Champion steht kurz vor der Rente und ist sich derzeit nicht sicher, ob er überhaupt noch einmal antreten will, aber offen für Vorschläge. Und so befragte er seine Fans, welcher Gegner für ihn Sinn ergeben würde. Ein junger Aufsteiger, eine alte Legende, er habe keine Ahnung. Da brachte sich Gökhan Saki ins Spiel.

Der Türke schickte mehrere Tweets in Richtung Bisping, in denen er Interesse am Kampf bezeugte. „MMA-Legende gegen Kickbox-Legende @bisping Ich kenne sogar beide. Ganz Europa würde zuschauen, ganz ohne Marketing. Der Kampf spart der @UFC @UFCEurope sogar Geld. Verabschiede Dich mit einem Knall.“

Dafür würde Bisping ins Halbschwergewicht zurückkehren. Der Engländer ist dieser Idee gegenüber bereits seit Längerem aufgeschlossen und gab an, nie wieder auf 185 Pfund abkochen zu wollen. So stünde das Kampfgewicht zumindest nicht zischen den beiden Europäern. Bis dahin muss Saki jedoch zuerst an Khalil Rountree vorbei, dem er bei UFC 226 gegenübersteht.

Bisping stand zuletzt im November im Käfig und verlor innerhalb weniger Wochen erst seinen Mittelgewichts-Titel an Georges St. Pierre und anschließend kurzfristig gegen Kelvin Gastelum. Saki gab zwei Monate vorher sein UFC-Debüt und besiegte im September Henrique da Silva durch technischen K.o.