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David Zawada über möglichen UFC-Kampf: „Die ganz große Bühne kann noch warten“

Die vergangenen zwei Jahre hätten kaum besser laufen können für David Zawada. Nach einer knappen Niederlage gegen Kamil Szymuszowski konnte er zuerst Stefan Larisch bei Respect FC ausknocken, bevor er gegen Robert Radomski sein KSW-Trauma besiegte. Bei GMC 11 feierte „Sagat“, wie er von seinen Fans genannt wird, dann den größten Triumph seiner Laufbahn: Lediglich 1:24 Minute benötigte er, um den UFC-Veteran Andreas Stahl ins Land der Träume zu befördern. Diese Leistung wurde mit einem Drei-Kämpfe-umfassenden Vertrag bei KSW belohnt. Den ersten wird er bei KSW 40 in Dublin gegen Maciej Jewtuszko bestreiten. Mit GNP1 TV sprach er über diese Aufgabe, Conor McGregor und seine Zukunft in der UFC.

„Maciej Jewtuszko ist ein guter Typ“, so Zawada über seinen nächsten Kontrahenten. „Er hat auch mal in der UFC gekämpft und eine gute Performance abgeliefert, wie ich gehört habe. Er hat zuletzt den Krzysztof Kulak geschlagen, auch ein bekannter Pole. Er war auch mal Champion im Leichtgewicht. Das ist ein interessanter Kampf. […] Wir werden Spaß haben im Cage, mal gucken wer den Kürzeren zieht.“

KSW 40 wird nicht wie gewohnt in Polen stattfinden. Die Organisation zieht es diesmal ins Ausland, genauer gesagt nach Dublin. Mit der steigenden Bekanntheit von UFC-Champion Conor McGregor stieg auch die Popularität der gemischten Kampfkünste in Irland rapide an. Von dieser Begeisterung will nun auch KSW profitieren. David Zawada hat auch schon vom Ruf der Iren gehört und freut sich auf die Stimmung in der irischen Hauptstadt:

„Irland ist ja grad auch richtig am Kommen“, sagte der 27-Jährige. „Ich erwarte, dass die Leute MMA extrem feiern werden. Sie haben jetzt einen Star, dadurch ist MMA noch populärer geworden. Mal schauen, ich war noch nie dort. Das ist auch ein schönes Erlebnis. Dank dem Sport all around the world.“

Schaut euch hier das komplette Interview an: