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Pacquiao mit Magengeschwür

Viel zu tun: Manny Pacquiao

Man könnte meinen, Manny Pacquiaos Tag habe 48 Stunden, so vollgepackt ist der Terminplaner des Boxers. Nachdem der siebenfache Weltmeister, Pound-for-Pound-König und frisch gewählte philippinische Kongressabgeordnete am Sonntag auf Grund eines Magengeschwürs in das Cardinal Santos Hospital, in Manila, eingelieferte wurde, konnte er dieses gestern wieder verlassen. Er sei nun wieder zu 100 Prozent fit, versicherte Pacquiaos Berater Michael Koncz. Ein Routinecheck ergab am Sonntag die Diagnose – die Ärzte begründeten das Geschwür mit Stress.

Verständlich, befindet sich „Pac-Man“ doch ständig unter Strom. Stand er in den vergangenen Monaten nicht gerade im Boxring oder Gym, fuhr er eine Kampagne für seinen Wahlkampf oder drehte – wie aktuell – Filme und Serien für das philippinische Fernsehen. So begab er sich direkt nach dem Verlassen des Krankenhauses auch direkt zum Set seiner neuen Sitcom „Show me the Manny“.

Sein Promoter, Top Ranks Bob Arum, arbeitet derweil hinter Kulissen noch immer an einem Megafight gegen Floyd Mayweather. Sollte dieser erneut nicht zustande kommen, so soll versucht werden, einen Kampf gegen Antonio Margarito einzufädeln.