Vorberichte

Mark Munoz kehrt gegen Chris Weidman ins Octagon zurück

UFC on Fuel TV 4

Nachdem dort bereits im vergangenen November der Jahrhundertkampf zwischen „Shogun“ Rua und Dan Henderson stattgefunden hat, wird die UFC in der kommenden Woche erneut in San Jose ihre Zelte aufschlagen und im HP Pavilion ihre vierte in den USA auf Fuel TV übertragene Veranstaltung abhalten.

Mit Mark Muñoz vs. Chris Weidman hat man dafür zwei Mittelgewichtler mit massig Potential in den Hauptkampf gepackt – der Gewinner dieses Kampfes dürfte sich dadurch zur Spitze der Gewichtsklasse vorarbeiten und könnte nur noch wenige Siege von einem Titelkampf entfernt sein.

In Deutschland können die Kämpfe in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wie üblich auf Facebook und ufc.tv kostenlos angesehen werden.

Mark Muñoz  vs. Chris Weidman
Der Hauptkampf von UFC on Fuel TV 4 wird im Gewichtslimit bis 84 Kilo, dem Mittelgewicht, ausgetragen. Mit Mark „The Filipino Wrecking Machine“ Muñoz  (12-2) und Chris „The All American“ Weidman (8-0) hat die UFC dabei zwei sehr erfolgreiche Kämpfer aufeinander angesetzt, die beide den endgültigen Durchbruch an die Spitze der Gewichtsklasse schaffen wollen und das mit einem Sieg in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag durchaus schaffen könnten.

Mark Muñoz hat im Laufe seiner UFC-Karriere eine beeindruckende und sichtbare Entwicklung von einem Ringer hin zu einem kompletten Mixed-Martial-Arts-Kämpfer hingelegt, die dazu geführt hat, dass er seit einer desaströsen K.o.-Niederlage in seinem UFC-Debüt nur einen Kampf knapp nach Punkten verloren hat. Daneben konnte er sich u.a. gegen Kendall Grove, Aaron Simpson, C.B. Dollaway und Demian Maia durchsetzen und sich so langsam aber stetig vom Eröffnungskampf des Abends in den Hauptkampf vorarbeiten.

Dort stand Munoz im letzten November zum ersten Mal: Bei UFC 138 wurde er von Matchmaker Joe Silva auf den K.o.-gefährlichen UFC-Veteranen und Kultkämpfer Chris Leben angesetzt, dem viele Fans nach dessen schnellen K.o.-Sieg über Wanderlei Silva den Sieg gegen Muñoz ohne weiteres zutrauten. Muñoz jedoch ließ sich davon nicht beeindrucken und setzte Leben in den ersten zwei Runden des ersten fünf-ründigen Nicht-Titelkampfes der UFC-Geschichte so zu, dass dieser in der zweiten Rundenpause seine Kampfunfähigkeit signalisierte und Muñoz auf diese Art offiziell den Sieg via TKO einbrachte.

Eigentlich hätte es für die „Filipino Wrecking Machine“ nach diesem Triumph schnell weitergehen sollen: Bei UFC on Fox im Januar war ein Ausscheidungskampf um die nächste Titelchance geplant, bei der Muñoz auf Chael Sonnen treffen sollte. Eine Ellenbogen-Verletzung, die chirurgisch behoben werden musste, brachte Muñoz jedoch um diese Chance und setzte ihn einige Monate lang außer Gefecht.

Obwohl der Zeitpunkt des Ausfalls nicht ungünstiger hätte sein können, ist Muñoz immer noch in den oberen Regionen der Mittelgewichtsklasse anzusiedeln und zweifellos immer noch sehr an einem Kampf gegen seinen ehemaligen Trainingspartner Anderson Silva interessiert – nun muss er gegen Chris Weidman (8-0) beweisen, dass er ein würdiger Anwärter auf den Titel ist.

Für den unerfahreneren Weidman stellt der Kampf am kommenden Mittwoch gleichzeitig eine noch
größere Chance dar, als für seinen Gegner, denn durch einen Sieg über ihn könnte er seinen Status als talentierter Neuling endgültig ablegen und zu einem ernstzunehmenden potentiellen Herausforderer werden. Allein die Tatsache, dass Weidman sich bereits jetzt einer solchen Chance gegenübersieht, ist außergewöhnlich, denn sein Octagon-Debüt gab der New Yorker vor etwa 16 Monaten, mit erst vier Kämpfen auf dem Buckel.

Mittlerweile hat sich die Zahl seiner ausgefochtenen Kämpfe auf acht erhöht, seine makellose
Bilanz hat Weidman dabei jedoch behalten: Weder der Veteran Alessio Sakara, noch Jesse
Bongfeldt, Tom Lawlor oder zuletzt Demian Maia gelang es, den vom ehemaligen Weltergewichtschampion Matt Serra betreuten Weidman auszubremsen.

Besonders der Sieg gegen Maia ist dabei trotz des eher unspektakulären Kampfverlaufes beeindruckend, denn Weidman nahm diesen Kampf mit nur elf Tagen Vorbereitungszeit an und schaffte es trotz einer brutalen Abkochphase im Vorfeld des Wiegens, dem wesentlich erfahreneren und am Boden brandgefährlichen Brasilianer die Punktentscheidung abzunehmen. Ein solcher Erfolg unter diesen Umständen zeigt die Zähigkeit, den Willen und das Potential, dass in dem 28-Jährigen ehemaligen Ringer steckt und wirft nach mehreren kurzfristig angenommenen Kämpfen die Frage auf, was er nach einigen Monaten Vorbereitungszeit mit einem starken Gegner anrichten kann? Die heutige Nacht wird diese Frage beantworten.

James Te-Huna vs. Joey Beltran
In San Jose werden am Mittwoch zwei weniger etablierte Halbschwergewichtler die große Chance bekommen, im Co-Hauptkampf eines UFC-Events einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und sich für weitere Kämpfe dieser Größenordnung zu empfehlen.

Besonders bei James Te-Huna ist es dabei ungewöhnlich, dass er kaum öffentliche Anerkennung für seine bisherigen Leistungen innerhalb des Octagons bekommen  hat, denn seitdem er im Jahr 2010 in die UFC gekommen ist, musste er sich lediglich dem hochgehandelten schwedischen Talent Alexander Gustafsson geschlagen geben. Neben diesem Kampf konnte er dafür jeden seiner bisherigen Gegner in der UFC vorzeitig besiegen, und das zumeist reichlich spektakulär. Am
gefährichsten scheinen dabei seine Fäuste zu sein, mit denen Te-Huna allein in der UFC drei Gegner auf die Bretter schickte.

Eigentlich hätte Te-Huna in der kommenden Woche gegen Brandon Vera eine Möglichkeit auf den
Durchbruch in der Halbschwergewichtsklasse bekommen sollen, dieser wurde jedoch aufgrund einiger der zahlreichen aktuellen Verletzungen innerhalb des UFC-Rosters für den Hauptkampf der nächsten UFC on Fox-Veranstaltung neu gebucht und hinterließ den Neuseeländer Te-Huna ohne Gegner.

Diesen hat man seitens der UFC vor wenigen Wochen in Joey Beltran (14-7) gefunden. Beltran dürfte den meisten UFC-Fans zumindest kein Unbekannter sein – im Jahr 2010 in die UFC gekommen, sorgte er seitdem mit einem Kinn aus Stahl und nicht zuletzt deswegen meist sehr unterhaltsamen Kämpfen regelmäßig für gute Stimmung bei den Fans. Das man mit einem Kampfstil wie diesem nicht immer erfolgreich sein kann, ist nicht verwunderlich - nachdem der 30-Jährige jedoch seit Mitte 2010 vier von fünf Kämpfen verloren hatte, stand der „Mexicutioner“ im Januar dieses Jahres gegen Lavar Johnson sprichwörtlich mit dem Rücken zur (Käfig-) Wand, wo er nach einer Serie brutaler Uppercuts des für seine enorme Schlagkraft bekannten Johnson das erste Mal in seiner Karriere zu Boden ging, dort auch bis nach Kampfabbruch blieb und in der Konsequenz aus der UFC entlassen wurde.

Beltran zog aus dieser Negativserie jedoch seine Konsequenzen, wechselte vom Schwer- ins Halbschwergewicht und gewann dort im April eine Punktentscheidung in einer regionalen Organisation. Durch diesen Erfolg in seiner neuen Gewichtsklasse und einige für ihn glückliche
Zufälle darf er nun als Ersatz für Brandon Vera im Co-Hauptkampf einer im Fernsehen übertragenen Veranstaltung sein Comeback feiern und könnte mit einem Sieg sogar wieder gänzlich in der UFC ankommen.

Aaron Simpson vs. Kenny Robertson
Auch dieser Kampf war ursprünglich nicht so geplant und auch hier bekommt ein entlassener
UFC-Veteran eine prestigeträchtige und im TV übertragene zweite Chance.  Aaron „A-Train“ Simpson (11-3) sollte in San Jose eigentlich auf Jon Fitch treffen, der jedoch
aufgrund einer Knieverletzung passen musste und nun von Kenny Robertson (11-1) vertreten wird.

Simpson gab sein UFC-Debüt im Jahr 2009 gegen Tim McKenzie und generierte mit darauffolgenden Siegen über Ed Herman und Tom Lawlor einiges an Hype, der erst im Zuge zweier Niederlagen imJahr 2010 wieder etwas abflachte, als Simpson gegen Chris Leben und Mark Muñoz den Kürzeren zog.

Seitdem bezwang der 37-Jährige zwar nacheinander Mario Miranda, Brad Tavares und Eric Schafer; ein Kampf gegen Ronny Markes, den Simpson Anfang dieses Jahres durch geteilten Punktentscheid verlor, zeigte allerdings trotz des knappen Ergebnisses, dass Simpson mit der Zeit immer mehr Probleme mit den immer massiger werdenden Kämpfern der Gewichtsklasse bis 85 Kilo bekommen würde. Der Neuanfang soll also an diesem Mittwoch in der Weltergewichtsklasse folgen, wenn Simpson auf Kenny Robertson treffen wird.

Robertson wurde im Jahr 2010 als Gegner von Pascal Krauss für UFC 122 in Oberhausen verpflichtet, brach sich im Training jedoch einen Zeh und musste den Kampf absagen. Stattdessen gab er sein verspätetes Debüt im Februar des letzten Jahres bei UFC 126, wo er von Mike Pierce in Runde zwei TKO geschlagen wurde und basierend auf dieser Niederlage seine Entlassungspapiere bekam. Ein gewonnener Kampf und eine Knieverletzung seitens Jon Fitchs später bekommt nun auch der 28-Jährige Robertson seine lang ersehnte zweite Chance.

Karlos Vemola vs. Francis Carmont
Wie Aaron Simpson, so wurde auch Karlos Vemola (9-2) durch den Brasilianer Ronny Markes eine Gewichtklasse tiefer geschickt. Vemola, der in Oberhausen gegen Seth Petruzelli durchschlagende körperliche Kraft bewieß, wurde einige Monate später von eben jenem Markes drei Runden lang durch das Octagon geworfen und dadurch zum zweiten Gewichtsklassenwechsel innerhalb eines Jahres veranlasst.

Nachdem er sich nach einer ähnlich auf Kontrolle basierenden Niederlage gegen Jon Madsen bereits aus dem Schwergewicht verabschiedete, schaffte Vemola es in diesem Jahr, bis ins Mittelgewicht abzukochen. Das er durch diesen Prozess von seiner körperlichen Kraft nicht viel
verloren zu haben scheint, bewieß der gebürtige Tscheche im Mai gegen Mike Massenzio, den er in Runde zwei zur Aufgabe zwang und dadurch wahrscheinlich seine Karriere in der UFC nach zwei Niederlagen in drei Kämpfen vorerst rettete.

In San Jose wird er nun in einem innereuropäischen Duell auf den Franzosen Francis "Limitless"
Carmont (18-7) treffen. Der Trainingspartner von Weltergewichtschampion Georges St. Pierre ist
für seine Gewichtsklasse ebenfalls sehr massig und hat seine Laufbahn in der UFC mit Siegen
gegen Chris Camozzi und Magnus Cedenblad bereits sehr vielversprechend begonnen.

Für Vemola bietet dieser Kampf dementsprechend die Möglichkeit, seine UFC-Statistik mit einem weiteren Sieg wieder ins Reine zu bringen und dabei gleich die Rankings ein gutes Stück weit emporzuklettern, während Carmont mit einem erneuten Erfolg damit beginnen könnte, seinen Leistungen entsprechendes Medieninteresse auf sich lenken zu können.

T.J. Dillashaw vs. Vaughan Lee
Der neben dem Hauptkampf einzige Kampf auf dem Hauptprogramm, der so stattfinden wird, wie er ursprünglich geplant war, wird in der Bantamgewichtsklasse ausgetragen. „TUF 14“-Finalist T.J. Dillashaw (5-1) wird dabei zum zweiten Mal nach seiner Final-Niederlage gegen John Dodson im Octagon zu sehen sein und versuchen, seinem dominanten Punktsieg gegen Walel Watson ein weiteres beeindruckendes Statement folgen zu lassen.

Sein Gegner kann bisher ebenfalls zwei Kämpfe in der UFC vorweisen und hat ebenfalls nach einem verlorenen Debüt seinen zweiten Auftritt gewonnen. Der aus Birmingham, England stammende Vaughan Lee (12-7-1) gab letztes Jahr sein Debüt in seiner Heimatstadt und musste eine geteilte Punktentscheidung an Chris Cariaso abgeben, konnte sich dafür im Februar dieses Jahres dann aber mit einem Aufgabe-Sieg über den japanischen Superstar Norifumi "Kid" Yamamoto wieder rehabilitieren.

Dieser Kampf wird höchstwahrscheinlich zeigen, wer von beiden mit dem Start einer Siegesserie langsam die Ränge der Bantamgewichtsklasse emporsteigen kann und wem nach zwei Niederlagen in drei Kämpfen das Wasser bis auf Halshöhe steigen wird.

Rafael dos Anjos vs. Anthony Njokuani
Der auf Fuel TV bzw. in Deutschland auf ufc.tv übertragene Teil des Mittwochabends wird
in der Leichtgewichtsklasse begonnen. Mit Rafael dos Anjos (16-6-) und Anthony Njokuani (15-6) stehen sich dabei zwei Kämpfer gegenüber, die im Laufe der letzten Jahre mal mehr und mal weniger Erfolg innerhalb des Käfigs hatten, zuletzt jedoch meist überzeugen konnten.

Der Brasilianer Rafael dos Anjos ist seit dem Jahr 2008 in der UFC und hat sich dort seitdem
eine Statistik von fünf Siegen und vier Niederlagen aufgebaut. Über die Jahre erlebte dos Anjos sowohl katastrophale Misserfolge als auch große Triumphe, seit Sommer 2010 scheint dos Anjos jedoch eine gewisse Kontinuität aufgebaut zu haben - eine knappe Punktniederlage gegen Gleison Tibau ist seit dieser Zeit der einzige kleinere Rückschlag in der Karriere des Brasilianers. Im verganenen Mai ließ der BJJ-Experte außerdem dann auch diesen Misserfolg hinter sich und brachte Kamal Shalorus mit einem Rear Naked Choke zur Aufgabe, nachdem er das Eisenkinn zuvor beeindruckend mit einem krachenden Headkick zu Boden geschickt hatte.

Anthony Njokuani ist erst seit letztem Jahr ein Mitglied der UFC, wo zwei knappe Punktniederlagen gegen Edson Barboza und Danny Castillo zwei eindeutigen Punktsiegen gegen Andre Winner und John Makdessi gegenüberstehen. Um in der Gewichtsklasse endgültig durchzustarten und seine spektakulären Thaibox-Fähigkeiten auch weiterhin in der UFC zur Schau stellen zu können, sollte der gebürtige Nigerianer sich am Mittwoch gegen dos Anjos durchsetzen, denn ansonsten könnte er entweder in den Weiten der Leichtgewichtsklasse verschwinden oder sich in seinem nächsten Kampf sogar in einer anderen Organisation wiederfinden.

Vorprogramm
Das Vorprogramm von UFC on Fuel TV 4 zeigt zwar auf den ersten Blick kaum bekannte Namen, dafür sind aber einige Kämpfer dort vertreten, die immer für einen guten Kampf oder auch ein spekatkuläres Finish zu haben sind.

Der letzte Kampf vor Beginn des Hauptprogramms wird in der Bantamgewichtsklasse zwischen
Damacio Page (15-7) und Alex „Bruce Leeroy“ Caceres (6-5) ausgetragen. Page steht dabei nach zwei unterhaltsamen, aber dennoch vorzeitigen Niederlagen kurz vor dem Rauswurf, und auch um den aus TUF bekannten Caceres steht es nicht besonders gut: Nach zwei vorzeitigen Niederlagen beeindruckte er zwar im letzten November gegen den ehemaligen WEC-Champion Cole Escovedo, musste im Februar dieses Jahres aber eine weitere, wenn auch durch fragliche Punktabzüge kontroverse Niederlage hinnehmen.

Zuvor wird Standspezialist Chris Cariaso (13-3) sein Debüt in der neugegründeten Fliegengewichtsklasse der UFC geben und dort auf TUF-Veteran Josh Ferguson (8-4) treffen. Cariaso kann hier seine Siegesserie auf drei Erfolge am Stück ausweiten und in seiner neuen Gewichtsklasse möglicherweise direkt durchstarten, während Ferguson sich zunächst einmal von seiner Niederlage gegen Roland Delorme auf der Finalveranstaltung der vorletzten Ultimate-Fighter-Staffel erholen muss.

Ebenfalls in San Jose vertreten sind die Mittelgewichtler Rafael Natal (14-3-1) und Andrew Craig (7-0), die in ihren letzten Kämpfen beide erfolgreich waren und Michael Kuiper bzw. Kyle Noke bezwingen konnten. Der vorhergehende Kampf ist ein weiteres Mal im Leichtgewicht angesiedelt, wo UFC-Neuling Marcelo Guimaraes (7-0) auf Dan Stittgen (7-2) treffen wird, der nach seiner berühmt-berüchtigten KO-Niederlage gegen Stephen Thompson im Februar nun eine zweite Chance bekommt.

Der erste Kampf des Abends sollte eigentlich in der Halbschwergewichtsklasse zwischen Nick Pener und Tom DeBlass ausgetragen werden. Da diese Begegnung aufgrund einer Verletzung vonseiten Penners allerdings abgesagt wurde, werden die Bantamgewichtler Raphal Assunção (16-4) und Issei Tamura (7-2) trotz klaren Siegen in ihren jeweils letzten Kämpfen diese Position einnehmen und den Abend eröffnen.

Das gesamte Programm lautet wie folgt:

UFC on Fuel TV: Munoz vs. Weidman
Mittwoch, 11.07.2012
HP Pavillon in San Jose, Kalifornien, USA

Hauptprogramm (ufc.tv)
Mark Muñoz vs. Chris Weidman
James Te-Huna vs. Joey Beltran
Aaron Simpson vs. Kenny Robertson
Karlos Vemola vs. Francis Carmont
T.J. Dillashaw vs. Vaughan Lee
Rafael dos Anjos vs. Anthony Njokuani

Vorprogramm (UFC Facebook)
Damacio Page vs. Alex Caceres
Chris Cariaso vs. Josh Ferguson
Rafael Natal vs. Andrew Craig
Marcelo Guimares vs. Dan Stittgen
Raphael Assunção vs. Issei Tamura