Interviews

Zelg Galesic über seinen Turnereinsatz bei Bellator

Zelg Galesic (Fotos: Dan Herbertson, DREAM)

GroundandPound: Du bist Teil des kommenden Bellator-Halbschwergewichtturniers, wie aufgeregt bist du deshalb?
Zelg Galesic: Ich bin wirklich froh und aufgeregt deshalb. Meine gute Leistung bei SFL [Anmk. d. Red.: K.O. Sieg gegen Doug Marshall nach 34 Sekunden] hat mir den Platz verschafft.

Du triffst in der ersten Runde auf Attila Vegh, was denkst und weißt du über ihn?
Ich weiß nicht viel. Von dem was ich gesehen habe, passt er gut zu meinem Stil, also bin ich froh über diesen ersten Kampf.

Wo trainierst du für den Kampf und wie sieht deine Vorbereitung aus?
Ich trainiere in meinem Gym in Kroatien, aber meine Hauptvorbereitung bezüglich Taktik und Sparring wird bei den London Shoot Fighters in Großbritannien sein.

Wer denkst du, ist der Favorit des Turniers?
In einem Turnierformat hat jeder die Chance, oben zu landen. Ich würde mich gerne als Favorit sehen, aber das klingt ein bisschen überheblich.

Der Sieger des Turniers bekommt die Chance, gegen den Champion Christian M'Pumbu zu kämpfen. Was denkst du über ihn?
Jeder, der im Stand kämpfen will, passt für mich. Also hoffe ich, dass ich diese Chance bekomme.

Er hat seinen letzten Kampf bei Bellator verloren, ist aber noch immer Champion. Denkst du, dass ein Champion in Nicht-Titelkämpfen antreten sollte?
Vieleicht in einem Zwischengewicht, ja. Aber es kommt auf die Organisation an.

Viele europäische Kämpfer sind in letzter Zeit für Bellator angetreten, wie wichtig ist die Organisation für europäische Kämpfer?
Ich denke, Bellator ist für jeden wichtig, nicht nur für europäische Kämpfer. Es gefällt mir, dass sie nicht nur Kämpfer aus den großen Ländern nehmen, sondern darauf schauen, wie gut du bist.

Was sind deine Ziele für die Zukunft?
Jetzt kann ich nur sagen, dass ich im Halbschwergewicht kämpfen will. Ein Wechsel der Gewichtsklasse bedeutet für mich, dass ich meine Karriere neu starte. Also werden wir sehen, wie es läuft.