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Niklas Stolze: „Wir treffen uns in der Mitte und sehen, wer der Härtere ist“

Niklas Stolze (Foto: Alexander Petzel-Gligorea/GNP1.de)

Niklas Stolze hat sich viel vorgenommen. Noch bevor es am 1. September bei GMC 16 gegen Ozan Aslaner geht, will der Magdeburger in Tschechien einen Sieg über Jan Janka. Wie der Kampf gegen Aslaner zustande kam und was Stolze von seinen nächsten Gegnern erwartet, verriet er GNP1 TV im Interview.

„Ich hatte ein bisschen gegen Vlado Sikic gestichelt und da hat er versucht, einen Kampf anzuzetteln“, erklärt Stolze die Herausforderung an Aslaner. „Daraufhin hab‘ ich einfach geantwortet, dass Ozan und ich einfach tanzen sollten. Ozan ist halt ein Name. Der wird hier großgemacht bei GMC und hat gute Kämpfe gemacht und das möchte ich jetzt einfach abgreifen.“

Stolze kann somit am 1. September einen weiteren Haken auf seiner Liste machen. Nach Kämpfen bei Imperium FC, Superior FC, dem englischen BAMMA und kleineren Veranstaltungen debütiert der 25-Jährige bei GMC und will mit einem spektakulären Sieg über Aslaner gleich im Gedächtnis der Fans bleiben.

„Ich habe mir einen guten Namen gemacht und auf guten Veranstaltungen gekämpft, eben nur noch nicht bei GMC. Ich will nicht seinen Ruhm abgreifen. Der Junge kämpft gut, hat einen guten Style und macht spektakuläre Kämpfe und das mache ich auch. Deswegen habe ich einfach Bock auf den Kampf. Wie ich schon im Käfig gesagt habe, wir werden uns in der Mitte treffen und dort wird ausgemacht, wer der Härtere ist.“

Bevor es jedoch gegen Aslaner geht, steht Stolze noch in Tschechien im Käfig und trifft am 28. Juli in Prag auf Lokalmatador Jan Janka. Ein weiterer aggressiver Gegner, der jedoch nicht nur als Testlauf für Aslaner dienen soll, einen Sieg plant der Magdeburger aber trotzdem ein.

„Janka geht aggressiv nach vorne, so wie es mir richtig gefällt. Ich würde da auch nicht von einem Testlauf sprechen, ich bin total auf den Kampf fokussiert, Ozan kommt danach. Janka ist ein guter Allrounder, aber nirgends spezifisch stark genug, um mir das Wasser zu reichen.“

Das komplette Interview mit Niklas Stolze findet ihr hier: