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Nihad Nasufovic: Die Leute sollen mal 25 Minuten mit Eckerlin durchhalten!

Nihad Nasufovic (2.v.l.) im GNP1TV-Interview (Foto: Alexander Petzel-Gligorea/GNP1.de)

Viel fehlte nicht, und Nihad Nasufovic wäre heute vielleicht GMC-Champion. Der Kämpfer vom Hammers Team stand bei GMC 19 Christian Eckerlin gegenüber und blieb bis zur letzten Sekunde mit harten Fäusten und Submissions auf der Matte gefährlich. Der Aalener gab sich dabei selbstkritisch im Interview.

„Wir sind leider immer ein bisschen zu spät gestartet. Ich habe ihn drei Mal angeklingelt. Wir hätten die Offensive ein paar Sekunden früher starten müssen, dann hätten wir ihn auch gekriegt, aber so ist eben der Sport“, sagte Nasufovic im Interview. „Sein Arm hat schon geknackst, also die Armbar war durch. Aber ich wusste, dass er jetzt durchhalten wird in den letzten paar Sekunden, es geht schließlich um den Titel.“

Der Aalener ging als hoher Außenseiter in die Begegnung gegen den früheren GMC-Champion Eckerlin, doch davon ließ sich Nasufovic nicht beeindrucken. Und für die Kritiker, die ihn im Vorfeld sofort abschrieben, hatte der 32-Jährige klare Worte.

„Christian war schon GMC-Champion, da habe ich gerade meinen ersten Profi-Kampf gemacht“, so Nasufovic weiter. „Von daher hatte ich nichts zu verlieren. Die Leute haben gesagt, ich halte maximal zwanzig Sekunden durch und er wird mich zerstören und so weiter, das ich nicht striken kann. Aber ich denke, wir haben uns gut geschlagen. Die sollen alle jetzt mal die Schnauze halten und jeder der meint, dass er es besser kann, soll mal 25 Minuten mit mir oder Christian in den Käfig gehen, dann sehen wir mal, wer was kann und wer nicht.“

Das komplette Interview mit Nihad Nasufovic findet ihr hier: